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Zitat: tips.at 07.03.2019 08:53 Uhr

"RIED. Im Zentrum für Frauengesundheit von Proges in Ried (fRIEDa) unterstützen Experten aus den Bereichen Lebens- und Sexualberatung, Psychotherapie, Allgemeinmedizin, Gynäkologie, Ernährungswissenschaften und Recht, Frauen in den verschiedenen Problem- und Lebenslagen. [...]"

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Quelle: tips.at 07.03.2019 08:53 Uhr

"100 Jahre Frauenwahlrecht im Zentrum der Aktionen der städtischen Frauenbüros quer durch Österreich

Alle größeren Städte haben es, nicht alle wissen davon: das Frauenbüro. Die Büros sind durch den Frauen-Ausschuss des Österreichischen Städtebundes vernetzt und treffen einander zweimal pro Jahr zum Austausch.

Heuer haben die Städtebund-Frauen ein besonders kräftiges Zeichen gesetzt: Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März ist ein Schwerpunkt-Heft des Mitglieder-Magazins Österreichische Gemeindezeitung (ÖGZ) erschienen. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 08.03.2019

"In der neuen ÖIF-Videoreihe auf Deutsch mit Untertiteln in Arabisch und Dari/Farsi thematisiert die gebürtige Syrerin Rasha Corti die berufliche und gesellschaftliche Integration von Mädchen und Frauen sowie Selbstbestimmung, Gewalt gegen Frauen in der Familie oder sexuelle Gewalt. [...]"

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Quelle: Österreichischer Integrationsfonds Newsletter 08. März 2019

"Nach den Wechseljahren ändern sich seelische und körperliche Bedürfnisse und auch das Risiko von (chronischen) Erkrankungen steigt. Die Broschüre des Wiener Programms für Frauengesundheit mit dem Titel „Das tut mir gut. Tipps für gesundes Älterwerden“ richtet sich an Frauen dieser Altersgruppe und wurde mit einem Beirat von hochkarätigen Expertinnen erstellt. Die Inhalte reichen von Vorsorge-Untersuchungen, Brustgesundheit, Impfungen, Herzgesundheit, Gesunder Bauchumfang, Gesunder Stoffwechsel, Bewegung, Starke Knochen, Gesunde Blase und Seelisches Wohlbefinden bis hin zur Geistigen Fitness und Sexualität. Zwei weitere Kapitel widmen sich den Themen Gesundheitsinformationen und dem ärztlichen Gespräch [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 07.03.2019

Kassenfinanzierte Psychotherapie in Österreich längst überfällig

Wien (OTS) - Gewalterfahrungen sind sowohl für Frauen als auch für Kinder besonders traumatisierend – langjährige seelische Erkrankungen sind oft die Folge. Ein rascher und niederschwelliger Zugang zu Psychotherapie ist daher für Gewalt-Opfer besonders wichtig.

Viele Frauen, die Gewalt erfahren, erdulden diese aus Scham oder Hilflosigkeit und sind viel zu lange nicht bereit, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Dabei wäre es für die Betroffenen besonders wichtig, dass traumaassoziierte Symptome immer auch psychotherapeutisch abgeklärt werden.

Es ist erwiesen, dass Gewalttraumata unbehandelt ein hohes Krankheitsrisiko darstellen.
„Erst wenn die Wahrheit anerkannt ist, kann die Genesung des Opfers beginnen. Doch sehr viel häufiger wird das Schweigen aufrechterhalten und die Geschichte des traumatischen Ereignisses taucht nicht als Erzählung, sondern als Symptom wieder auf.“ (Judith Herman: Die Narben der Gewalt)

Auch braucht jedes von Gewalt betroffene Kind die Möglichkeit, die verletzenden Erfahrungen in einer Psychotherapie be- und verarbeiten zu können. Das ist zugleich eine präventive Maßnahme, denn damit kommt oft das ganze Familiensystem in einen Verarbeitungsprozess, der die Wiederholungsdynamik stoppen kann.

Behandlung von psychischen Leiden ohne Psychotherapie entspricht nicht dem wissenschaftlichen Standard

Wissenschaftlich fundierte Behandlungsleitlinien empfehlen Psychotherapie bei psychischen Störungen. Das gilt ganz besonders bei komplexen Psychotrauma-Folgestörungen. Von diesem Behandlungsstandard sind wir in Österreich noch weit entfernt.

Vom „Sozialmodell“ zur Vollversorgung

Laut Allgemeinem Sozialversicherungsgesetz steht jedem Versicherten kassenfinanzierte Psychotherapie in gleicher Weise zu, denn alle Sozialversicherten zahlen seit 27 Jahren zusätzliche Versicherungsbeiträge für psychotherapeutische Behandlung. Es ist höchste Zeit, ...
Quelle: OTS0044, 6. März 2019, 09:43

"[...] Der Frauenpreis der Stadt Linz ist vergangenen Donnerstag, 28. Februar, beim „talk of fem“ im Alten Rathaus verliehen worden: Die mit 3.600 Euro dotierte Auszeichnung ging an das autonome Frauenzentrum für den Frauennotruf. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 01.03.2019

"Frauen stehen in ihrem Leben vor vielen Entscheidungen, bei denen präventive rechtliche Informationen wichtig sind. Deshalb bietet das Frauenbüro der Stadt Linz drei Informationsabende durch Rechtsexpertinnen zu verschiedenen Themen an. [...]"

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Quelle: Frauenbüro der Stadt Linz | Frauenbüro News Februar 2019

Zitat: meinbezirk.at 13. Februar 2019, 16:08 Uhr

"[...] Schwerpunkte bei den Beratungen sind nach wie vor Trennung und Scheidung sowie familiäre und Erziehungsprobleme. Viele Frauen suchen auch bei Themen wie beruflichem Wiedereinstieg, juristischen Fragen, Trauerbewältigung oder psychischer Überlastung Rat und Hilfe bei Nora. [...]"

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Quelle: meinbezirk.at 13. Februar 2019, 16:08 Uhr

"[...] (LK) „One Billion Rising“ hat bereits Tradition: Am 14. Februar erheben sich weltweit rund eine Milliarde Frauen und setzen tanzend ein starkes Signal - auch in Salzburg. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 13. Februar 2019

"[...] Leider gibt es sie immer noch: die typischen Frauenberufe. Im Lehrlingsbereich entscheiden sich die allermeisten Mädchen für Verkäuferin, Bürokauffrau oder Friseurin. Technik, Handwerk und Naturwissenschaften sind dagegen nach wie vor Männerdomänen. Damit das nicht so bleibt, öffnen rund 160 Wiener Unternehmen am 25. April ihre Türen und laden Mädchen zum Wiener Töchtertag ein. Schülerinnen können sich ab Montag, den 11. Februar auf toechtertag.at anmelden. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 10.02.2019

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