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"[...] Jährlich erkranken in Österreich etwa 40.000 Menschen an Krebs. Bösartige Tumorerkrankungen sind nach Herz-Kreislauferkrankungen die zweithäufigste Todesursache hierzulande. Meistens informieren sich Betroffene erst nach der erhaltenen Diagnose über ihre Erkrankung. Die Krebshilfe Oberösterreich möchte mit ihrem „Früherkennungstag“ am 19. Oktober im Ars Electronica Center besonders darauf aufmerksam machen, sich im Vorhinein um eine mögliche Erkrankung zu kümmern. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter - Neues aus Linz vom 15.10.2019

"[...] Die Bildungsdirektion Wien und die Menschenrechtsorganisation SOS Mitmensch starten anlässlich des Welt-Mädchentages eine Informationsoffensive an Wiener Schulen zu Mädchen- und Frauenrechten. Eine Broschüre mit Hinweisen zu Frauenrechtsthemen sowie zu Beratungs- und Schutzeinrichtungen soll an Schülerinnen und Schüler verteilt werden. Ziel sei es, junge Menschen in ihrem Bewusstsein zu stärken und Diskriminierung und Gewalt zu bekämpfen, so die Bildungsdirektion und SOS Mitmensch in einer gemeinsamen Stellungnahme. [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 10.10.2019

Psychische Erkrankungen kosten den österreichischen Staat jährlich bis zu 12 Milliarden Euro

Wien (OTS) - Am 10. Oktober ist der internationale Tag der psychischen Gesundheit („World Mental Health Day“). Diesem Thema wird hierzulande zu wenig Beachtung geschenkt: Psychische Erkrankungen werden in Österreich nicht ernst genug genommen. Die Kosten, die Österreich und seinen SteuerzahlerInnen durch die unzureichende psychische Versorgung entstehen, sind enorm. Der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) setzt sich gemeinsam mit KooperationspartnerInnen wie GkPP (Gesellschaft kritischer Psychologen und Psychologinnen) und PKP (Pioniere der Klinischen Psychologie) und vielen UnterstützerInnen, wie Univ.-Prof. Dr. Johannes Wancata (Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik) für eine bessere Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen in Österreich ein. Dafür wurde aktuell eine Petition gestartet, die bereits in wenigen Tagen von mehr als 8.000 Menschen unterschrieben wurde (zur Petition www.pflasterfuerdieseele.at).

Es heißt, Österreich ist das Land mit einem der besten Gesundheitssysteme der Welt. In der Betreuung psychisch erkrankter Menschen hat Österreich aber großen Aufholbedarf. Heute sind bereits bis zu fünf Prozent der Gesamtbevölkerung Österreichs von einer psychischen Erkrankung in schwerem Ausmaß betroffen. Das sind rund 442.000 Einzelschicksale. Ihr Leben ist vielfach von chronifizierten Krankheitsverläufen geprägt. Ein Teufelskreis von psychischen und somatischen Folgeerkrankungen bestimmt oft ihren Alltag. Neben großem menschlichen Leid verursachen psychische Erkrankungen hohe volkswirtschaftliche Kosten.

Die Anzahl der Menschen in Österreich, die psychisch krank sind, wird sogar auf 1,2 Millionen geschätzt. „Es wird leider immer noch viel zu sehr unterschätzt, wie wichtig die psychische Gesundheit ist. Der „World Mental Health Day“ am 10. Oktober ist eine gute Gelegenheit, ...
Quelle: OTS0092, 8. Okt. 2019, 11:20

"Das Beratungszentrum Alleinerziehend in Urfahr startet ab Oktober eine neue therapeutische Gruppe und soll für AlleinerzieherInnen Raum bieten, sich selbst zu reflektieren, Erfahrungen auszutauschen und sich gegenseitig zu unterstützen. [...]"

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Quelle: Frauenbüro der Stadt Linz - Frauenbüro News Oktober 2019 am 9. Oktober 2019

"Die Auslobung für den Frauenpreis 2020 hat begonnen. Das Frauenbüro freut sich über zahlreiche Einreichungen bis 20.1.2020. [...]"

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Quelle: Frauenbüro der Stadt Linz - Frauenbüro News Oktober 2019 am 9. Oktober 2019

"[...] Vor zwei Jahrzehnten beschloss der Wiener Gemeinderat das Wiener Programm für Frauengesundheit. Es ist seither fester Bestandteil im Wiener Gesundheitswesen und trägt maßgeblich dazu bei, dass sich die Gesundheitsversorgung von Mädchen und Frauen fortlaufend verbessert und an ihren Bedürfnissen orientiert. [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 09.10.2019

Zitat: regionews.at 03. Oktober 2019, 17:00

"[...] Klagenfurt (LPD). Die Frauen- und Familienberatungsstelle "Belladonna" besteht seit mehr als 30 Jahren. Nun gibt es unter dem Dach von "Belladonna" zusätzlich zum bestehenden Angebot eine neue Beratungsstelle: die Fachberatung bei sexueller Gewalt. [...]"

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Quelle: regionews.at 03. Oktober 2019, 17:00

Zitat: nachrichten.at OÖNachrichten 05. Oktober 2019

"RIED. Seit 10 Jahren sagt die Selbsthilfe-Gruppe Ried der Erkrankung den Kampf an. [...]"

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Quelle: nachrichten.at OÖNachrichten 05. Oktober 2019

Kampf gegen das Tabu

Wien (OTS) - Inkontinenz ist ein Gesundheitsproblem, über das Betroffene selten sprechen. Doch das Leiden ist weit verbreitet – und das, obwohl es wirksame Behandlungsmethoden gibt. Erst kürzlich wurden Zahlen öffentlich: 38 Prozent englischer Athletinnen gaben bei den Commonwealth Games 2018 an, während des Trainings unter Belastungsinkontinenz zu leiden. Ergebnisse einer Studie in Brasilien zeigen ein ähnliches Bild: Für Athletinnen unterschiedlicher Sportarten ergab sich im Vergleich mit Nichtleistungssportlerinnen ein um 177 Prozent höheres Risiko, an Harninkontinenz zu leiden. Betroffen sind vor allem junge Frauen: In Norwegen wurden 107 Gymnastinnen, die noch kein Kind geboren hatten, befragt. Ihr Durchschnittsalter lag zum Zeitpunkt der Befragung bei 14,5 Jahren. Mehr als 31 Prozent dieser Athletinnen berichteten über Harninkontinenz. Weder der BMI noch das Einsetzen der Regelblutung noch unregelmäßige Trainings- und Mahlzeiten konnten als Ursache für die Inkontinenz festgemacht werden. Zugleich gaben beinahe 70 Prozent der norwegischen Leistungssportlerinnen an, nicht über die Funktionen ihres Beckenbodens Bescheid zu wissen. Von Inkontinenz betroffen sind Athletinnen aller Sportarten. Springen, vor allem auf weichem Untergrund, scheint die Wahrscheinlichkeit einer Harninkontinenz zu steigern – zum Beispiel für Trampolinspringerinnen. Mangelndes Wissen über den Beckenboden und dessen Aktivierung verstärkt die Häufigkeit noch zusätzlich.

Aufklärung wirkt

Harninkontinenz bei Leistungssportlerinnen ist häufig. Das muss nicht sein. Athletinnen entwickeln seltener Inkontinenz, wenn sie über adäquates Wissen über ihren Beckenboden und dessen Belastbarkeit verfügen. Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten mit entsprechenden Weiterbildungen bieten persönliche Hilfestellung und konkrete Übungsanleitungen. Sie unterstützen Betroffene dabei, Inkontinenzsymptome einschätzen zu lernen. Athletinnen, die wissen, welche muskulären Systeme aktiviert werden müssen, können bei Inkontinenzproblemen gegensteuern. ...
Quelle: OTS0043, 3. Okt. 2019, 09:33

Zitat: regionews.at 19. September 2019, 18:00

"[...] Die Frauenberatungsstelle „Der Lichtblick“ in Neusiedl am See wurde im Jahr 1993 als vierte Beratungsstelle für Frauen im Burgenland gegründet. Seit September ist „Der Lichtblick“ die burgenlandweit erste Anlaufstelle für Fachberatungen zu sexueller Gewalt gegen Frauen und Mädchen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: regionews.at 19. September 2019, 18:00

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