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Zitat: meinbezirk.at 13. Februar 2019, 16:08 Uhr

"[...] Schwerpunkte bei den Beratungen sind nach wie vor Trennung und Scheidung sowie familiäre und Erziehungsprobleme. Viele Frauen suchen auch bei Themen wie beruflichem Wiedereinstieg, juristischen Fragen, Trauerbewältigung oder psychischer Überlastung Rat und Hilfe bei Nora. [...]"

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Quelle: meinbezirk.at 13. Februar 2019, 16:08 Uhr

"[...] (LK) „One Billion Rising“ hat bereits Tradition: Am 14. Februar erheben sich weltweit rund eine Milliarde Frauen und setzen tanzend ein starkes Signal - auch in Salzburg. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 13. Februar 2019

"[...] Leider gibt es sie immer noch: die typischen Frauenberufe. Im Lehrlingsbereich entscheiden sich die allermeisten Mädchen für Verkäuferin, Bürokauffrau oder Friseurin. Technik, Handwerk und Naturwissenschaften sind dagegen nach wie vor Männerdomänen. Damit das nicht so bleibt, öffnen rund 160 Wiener Unternehmen am 25. April ihre Türen und laden Mädchen zum Wiener Töchtertag ein. Schülerinnen können sich ab Montag, den 11. Februar auf toechtertag.at anmelden. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 10.02.2019

"Am 16. Februar 1919 durften die Frauen in Österreich das erste Mal wählen, in Deutschland war es einen Monat früher soweit, am 19. Januar 1919. Anlässlich des Jubiläums beleuchtet das Doku-Drama DIE UNBEUGSAMEN - DREI FRAUEN UND IHR WEG ZUM WAHLRECHT von Beate Thalberg, wie drei spannende Persönlichkeiten dafür 40 Jahre lang gekämpft haben. [...]"

Weitere Informationen zum Film finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Nikolaus Geyrhalter Filmproduktion GmbH 8. Februar 2019

Zitat: tt.com Tiroler Tageszeitung Printausgabe 08.02.2019

"[...] Die Familienberatungsstelle bietet eine Anlaufstelle für Frauen, Männer, Familien, Paare sowie Jugendliche und Kinder. Sie erhalten eine kostenlose, anonyme und vertrauliche Beratung direkt im EKiZ Schwaz. [...]"

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Quelle: tt.com Tiroler Tageszeitung Printausgabe 08.02.2019

"[...] Im Haus „Frida“ in Floridsdorf gibt es acht Notquartiers-Plätze für wohnungslose Frauen und ihre Kinder, die auf zwei Monate beschränkt sind. In den 15 Übergangswohnungen des Mutter-Kind-Hauses können Frauen mit ihren Kindern bis zu zwei Jahre lang bleiben. Derzeit wohnen 23 Mütter und 33 Kinder im Haus „Frida“. Elf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich um die BewohnerInnen. Hier gibt es ein sicheres Zuhause für Mütter und ihre Kinder. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 08.02.2019

"[...] Rauchverhalten und Alkoholkonsum sollen im Rahmen der Mutter-Kind-Pass-Untersuchung bei jeder Schwangeren abgefragt werden. Ärztinnen bzw. Ärzte und Hebammen haben oft zu wenig Zeit, um sich jeder einzelnen Schwangeren ausführlich widmen zu können. Auch bestehen bisweilen Hemmungen, das Thema anzusprechen. In manchen Fällen fehlt das Wissen zum aktuellen Stand der Forschung. Fazit: Viele Schwangere sind über die Folgen des Zigaretten- und Alkoholkonsums oft nicht oder nur unzureichend informiert. Schätzungen gehen davon aus, dass jede fünfte Schwangere raucht und/oder gelegentlich Alkohol trinkt. Die Stadt Wien hat sich mit den Wiener Gesundheitszielen vorgenommen, diese Zahl massiv zu senken. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 05.02.2019

"[...] Bregenz (VLK) – Das Fraueninformationszentrum FEMAIL und der Verein Amazone werden für ihre engagierte Arbeit heuer mit Landesbeiträgen von insgesamt 380.000 Euro unterstützt. [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 02.02.2019

"Ab 1. Februar können sich Schwangere für einen Geburtsplatz online unter www.geburtsinfo.wien oder telefonisch - +43 1/90 801 - im Spital anmelden [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 31.01.2019

Zitat: noen.at 28. Januar 2019

"Frauenberatungs- und Bildungszentrum „Frauen für Frauen“ erweitert an den Standorten Hollabrunn und Stockerau sein Angebot. [...]"

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Quelle: noen.at 28. Januar 2019

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