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Zitat: www.tips.at 03.12.2019 09:48 Uhr

"BAD ISCHL. Das Team der Frauenberatungsstelle Inneres Salzkammergut bietet seit 22 Jahren Unterstützung für Frauen in schwierigen Lebenssituationen, die Kosten zur Erhaltung werden stets mehr – das Geld aber weniger. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.tips.at 03.12.2019 09:48 Uhr

"„Frauen sichtbar machen“: Das ist das Motto des Wiener Frauenpreises – seit dem Jahr 2002, in dem der Wiener Frauenpreis zum ersten Mal verliehen wurde. Am 3. Dezember 2019 wurde die Auszeichnung zum 18. Mal im Rathaus verliehen. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 04.12.2019

"[...] Über eine Million Kontakte mit Mädchen, Frauen, Familienmitgliedern und Multiplikatorinnen und Multiplikatoren bilanziert das engagierte Team von Hilde Wolf, die FEM Süd von der ersten Stunde an leitet. Ob Depression, Partnerschaftskonflikt, Verhütung, Übergewicht, Jobverlust, Krebs, Gewalt, Elternsorgen oder Teenagerängste, in der Einzelberatung und in den Gruppenangeboten von FEM Süd kommen alle Frauenthemen aufs Tapet. Und das in vielen Sprachen. Für nicht-deutschsprachige Frauen gibt es auch psychotherapeutische Gesprächsangebote in ihrer Erstsprache, was in der Gesundheitslandschaft noch nicht selbstverständlich ist. Mit dem Anspruch, sozial benachteiligte Mädchen und Frauen in ihren Ressourcen zu stärken und sich für diese stark zu machen, hat sich das FEM Süd weit über Wien hinaus einen Namen gemacht. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 39. Newsletter des Wiener Programms für Frauengesundheit/Stadt Wien 27. November 2019

Neuauflage der Broschüre „Eine Auszeit für Ihr Baby – Informationen zu Alkohol und Rauchen für werdende Mütter“.
Auch die Broschüre „Ein guter Start ins Leben – Kurze Informationen zur Geburt“ wurde in den Sprachen Deutsch, Englisch und Türkisch nachgedruckt und kann wieder bestellt werden.

Die Bestellmöglichkeit der Broschüren finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 39. Newsletter des Wiener Programms für Frauengesundheit/Stadt Wien 27. November 2019

"Das Büro für Frauengesundheit und Gesundheitsziele freut sich über einen Gesundheitspreis der Stadt Wien in der Kategorie „Gesund in Einrichtungen/Organisationen“.
Das Ziel des Projektes „Curriuculum betriebliche FRAUENgesundheitsförderung“ ist, die Gesundheit von Frauen in der Arbeitswelt zu verbessern sowie die gesundheitliche Chancengerechtigkeit zwischen Männern und Frauen anzugleichen. Dazu wurde in Kooperation mit dem Frauengesundheitszentrum FEM Süd und BGF-Expertin Birgit Pichler ein modulares Fortbildungsprogramm entwickelt. Seit 2018 fanden Fortbildungen statt mit MitarbeiterInnen aus dem Arbeitersamariterbund Wien, dem Fonds Soziales Wien, der Simacek Facility Management Group und dem Wiener Krankenanstaltenverbund.

Um das Thema auf ExpertInnenebene zu verankern, fand im Juni 2019 eine Konferenz mit dem Titel „Lebenswelt Arbeit. Gesundheit von Frauen und Männern im Fokus“ statt. Rund 180 ExpertInnen und Interessierte folgten der Einladung, um sich über genderspezifische Ansätze im betrieblichen Gesundheitsmanagement zu informieren und auszutauschen.
Seit 2019 wird die Fortbildung in Wien und Salzburg über das Seminarprogramm „Bildungsnetzwerk“ des Fonds Gesundes Österreich angeboten, 2020 über das Seminarprogramm „BGF-Know How“."

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 39. Newsletter des Wiener Programms für Frauengesundheit/Stadt Wien 27. November 2019

Psychotherapie zum Abbau der Gewaltbereitschaft

Wien (OTS) -

Zum Internationalen Tag für die Beseitigung der Gewalt gegen Frauen

Jede fünfte Frau – also 20 Prozent der Frauen – ist ab ihrem 15. Lebensjahr körperlicher und/oder sexueller Gewalt ausgesetzt. Jede 3. Frau musste seit ihrem 15. Lebensjahr eine Form von sexueller Belästigung erfahren. Jede 7. Frau ist ab ihrem 15. Lebensjahr von Stalking betroffen.

Nicht zu vergessen, dass Kinder von der Gewalt gegen ihre Mütter immer mit betroffen sind, entweder direkt oder indirekt, indem sie ZeugInnen der Gewalt werden, oder beides. Frauen und Mädchen erfahren Gewalt überwiegend im Beziehungs- oder familiären Umfeld.

Partnergewalt an Frauen kann viele Formen annehmen und sie kann tödlich sein: Denn auch die Mehrheit der Morde an Frauen erfolgt im Familienkreis. Laut österreichischer Kriminalstatistik gab es im Jahr 2018 41 Morde an Frauen, 2014 waren es 19 – ein trauriger Anstieg.

Ursache bzw. ein Nährboden für Gewalt ist häufig ein traditionell-hierarchisches Geschlechterverständnis, vor allem wenn es mit Diskriminierung und Respektlosigkeit gegenüber der Frau und existenzieller Abhängigkeit der Frau vom Mann einhergeht. Bei den männlichen Gewalttätern sind die Ursachen Faktoren wie Persönlichkeitsstörungen, mangelnde Kommunikationsfähigkeit, stark dominantes, manipulatives Verhalten, Eifersucht und Kontrollwahn. Alkohol spielte in vielen Fällen eine verstärkende, enthemmende Rolle. Hinzu kommen Muster aus der Kindheit, denn viele Täter waren in ihrer Kindheit selbst Opfer von Gewalt. Die Auswirkungen: Psychosoziale, gesundheitliche und ökonomische Langzeitfolgen

Rechtzeitige Psychotherapie hilft! – Gewalt erkennen und Gewalttraumata heilen

Hilfe wird manchmal aus Scham oder Hilflosigkeit nicht in Anspruch genommen. Diese wäre jedoch wichtig, um traumatisierten Frauen, die oftmals unter einer posttraumatischen Störung mit Selbstverletzung, Sinn- und Hoffnungslosigkeit oder wiederkehrenden Suizidgedanken leiden, aus der Abwärtsspirale zu helfen. ...
Quelle: OTS0087, 25. Nov. 2019, 10:45

"[...] Die Fakten: Von den Frauen ab 15 in Österreich ist jede Fünfte von körperlicher und/oder sexueller Gewalt betroffen. 15 Prozent mussten Stalking erleben und erleiden, 35 Prozent eine Form der sexuellen Belästigung. Von psychischer Gewalt durch ihren (Ex-)Partner sind 38 Prozent der Frauen betroffen. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 23.11.2019

"[...] Organisiert wird die Einrichtung, die vor einem halben Jahr im Probebetrieb gegangen ist, von der Offenen Jugendarbeit Dornbirn und einem professionellen Team bestehend aus Fachkräften der Jugend- und Sozialarbeit. Zusammen mit amazone in Bregenz und dem Mädchencafe Lustenau gibt es damit bereits drei ausgewiesene Mädchenzentren in Vorarlberg. „Ziel ist, gerade auch Mädchen und junge Frauen in allen Bereichen des täglichen Lebens zu stärken und zu unterstützen und sie in die Lage zu versetzen, das eigene Potenzial voll auszuschöpfen“, machte Rüscher deutlich [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 16.11.2019

"Anlässlich der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen finden in ganz Österreich Filmvorführungen und ExpertInnengespräche statt. Unter anderem am 28.11.2019 im Moviemento. [...]"

Weitere Informationen zum Film finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Frauenbüro der Stadt Linz - Frauenbüro Sondernewsletter 2019, am 4. November 2019

Bundeskanzlerin Bierlein und Frauenministerin Stilling warnen vor zunehmender digitaler Gewalt, von der vor allem Frauen und junge Menschen betroffen sind

Wien (OTS) - Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein und Bundesministerin Ines Stilling besuchten heute die Beratungsstelle gegen Hass im Netz (#GegenHassimNetz), die vom Verein ZARA - Zivilcourage und Anti-Rassismus-Arbeit seit zwei Jahren betrieben wird. Sie überbrachten der Geschäftsführerin und dem Team die gute Nachricht, dass die Finanzierung für die Beratungsstelle trotz des engen Budgetrahmens für 2020 sichergestellt werden konnte. „Das Bundeskanzleramt wird die Weiterfinanzierung für das kommende Jahr übernehmen“, sagte Bundesministerin Stilling zu. Die Bundeskanzlerin machte deutlich, wie wichtig die Beratungsstelle sei, da Hass im Netz jeden und jede treffen könne. „Hass im Netz ist allgegenwärtig und bedroht unser friedliches Gemeinwesen. Alle Betroffenen und Opfer brauchen unsere volle Solidarität und Unterstützung“, so Bierlein.

Die Frauen-, Familien- und Jugendministerin betonte, dass das Internet ein kommunikativer Raum sei und Menschen weltweit nähergebracht habe, aber die Gewalt und Diskriminierung über soziale Medien leider deutlich zunehme und massive Auswirkungen auf das alltägliche Leben der Betroffenen und auf die Gesellschaft habe. „Junge Menschen und vor allem Frauen sind häufig betroffen“, so Bundesministerin Stilling. Wenn Userinnen und User sich an Hass im Netz gewöhnen, dann gehen empathische Fähigkeiten verloren und in weiterer Folge steigt das Aggressionspotential und damit die Gewalt in der Gesellschaft. „Hass im Netz ist eine Form der digitalen Gewalt, die genauso grausam und verletzend sein kann wie Gewalt im konkreten Alltag. Umso wichtiger ist es, dass es Angebote wie die Beratungsstelle gegen Hass im Netz gibt und die Finanzierung dieser Einrichtungen nachhaltig abgesichert wird“, so Stilling.

Der Verein ZARA betreibt seit zwei Jahren die Beratungsstelle gegen Hass im Netz (#GegenHassimNetz). ...
Quelle: OTS0156, 30. Okt. 2019, 14:08

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