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Zitat: burgenland.orf.at 20. März 2023, 18.45 Uhr

"Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind nach wie vor die häufigste Todesursache. 2022 starben im Burgenland 364 Menschen nach Herzinfarkten oder Schlaganfällen. [...]"

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Quelle: burgenland.orf.at 20. März 2023, 18.45 Uhr

Zitat: www.tips.at 18.03.2023 08:05 Uhr

"LINZ. Wird Krebs diagnostiziert, sitzt der Schock tief. An die Familienplanung denken die wenigsten. [...]"

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Quelle: www.tips.at 18.03.2023 08:05 Uhr

Zitat: diepresse.com 16.03.2023 um 09:44

"Im Wiener Amerlinghaus treffen sich Ein-Eltern-Familien ab sofort an jedem letzten Sonntag im Monat zur Selbsthilfe-Matinee. Zum Unterhalten – und um einander zu stützen. [...]"

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Quelle: diepresse.com 16.03.2023 um 09:44

Zitat: www.meinbezirk.at 11. März 2023, 17:00 Uhr

"[...] Die Familien- und Frauenberatungsstelle BASIS hatte zur "Standortbestimmung" eingeladen. [...]"

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Quelle: www.meinbezirk.at 11. März 2023, 17:00 Uhr

Zitat: www.noen.at 08. März 2023 | 09:00

"Häusliche Gewalt, finanzielle Schwierigkeiten, Erziehungsfragen. Es sind unter anderem Gründe wie diese, warum sich viele Frauen an die Beratungsstelle ‘Freiraum’ in Neunkirchen wenden. [...]"

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Quelle: www.noen.at 08. März 2023 | 09:00

"Mädchen und junge Frauen, die massiver Gewalt durch Familienangehörige ausgesetzt sind, benötigen unsere besondere Aufmerksamkeit: Mit eigens adaptierten Wohneinheiten für 16- bis 25-Jährige schufen die Wiener Frauenhäuser nun einen sicheren Ort für diese Zielgruppe. [...]"

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Quelle: Newsletter Nr. 62 des Wiener Programms für Frauengesundheit 7. März 2023

Zitat: wien.orf.at 2. März 2023, 12.10 Uhr

"In Wien-Rudolfsheim hat Österreichs erstes ‘Zentrum für Empowerment für gewaltbetroffene Mädchen und Frauen’ eröffnet. Das neue ‘Bakhti’-Zentrum richtet sich an 14- bis 21-Jährige mit direkten oder indirekten Gewalterfahrungen. [...]"

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Quelle: wien.orf.at 2. März 2023, 12.10 Uhr

Erhöhtes Krankheitsrisiko bei Frauen

Wien (OTS) - Anlässlich des morgigen Weltfrauentags appelliert der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) an die Öffentlichkeit: Es muss endlich mehr Bewusstsein dafür entwickelt werden, dass Frauen in unserer Gesellschaft ein erheblich größeres Risiko als Männer haben, psychisch zu erkranken

Risikofaktoren sind beispielsweise:

- Armut/Armutsgefährdung: besonders ältere (Stichwort „Pensionsgap“) sowie alleinerziehende Frauen sind in Österreich armutsbetroffen oder armutsgefährdet, was wiederum mit einem erhöhten Risiko einhergeht, an einer Depression oder Angststörung zu erkranken
- Mehrfachbelastung: Frauen müssen häufiger als Männer sowohl unbezahlt zuhause arbeiten als auch parallel bezahlter Erwerbsarbeit nachgehen
- Frauen werden öfter Opfer von sexualisierter Gewalt und Gewalt in Partnerbeziehungen, was zu Posttraumatischen Belastungsstörungen, Angsterkrankungen und Depressionen führen kann
- Schwer zu beziffernde Faktoren wie Schönheitsnormen erhöhen außerdem beispielsweise das Risiko für Essstörungen drastisch

Der kürzlich vom Gesundheitsministerium präsentierte Frauengesundheitsbericht 2022 zeichnete ein ähnlich alarmierendes Bild: 15 Prozent aller Erkrankungen von Frauen sind psychische Erkrankungen, bei Männern liegt diese Zahl etwas darunter bei 13,9 Prozent. Bei Mädchen und jungen Frauen unter 20 Jahren sind psychische Erkrankungen mit 27 Prozent die häufigste Ursache für in Krankheit verbrachte Lebensjahre. Die größere mentale Belastung der weiblichen Bevölkerung sei gesellschaftlich zu wenig am Radar, so Gesundheitsminister Rauch.

„Die langjährige Forderung des ÖBVP, die Kontingentierung der kassenfinanzierten Psychotherapieplätze endlich komplett aufzuheben und gleichzeitig die Rahmenbedingungen für die behandelnden Psychotherapeut:innen zu verbessern, ist durchaus auch als feministische Forderung zu verstehen. Sowohl die Mehrheit der psychotherapeutischen ...
Quelle: OTS0034, 7. März 2023, 09:02

Zunahme an Gewalt und schlechte soziale Bedingungen schwächen psychische Gesundheit

Wien (OTS) - Wir schreiben das Jahr 2023 und sehen uns täglich mit folgendem Bild konfrontiert: Femizide, Gewalt an Frauen und schlechte soziale Bedingungen. „Wir müssen es leider in dieser Deutlichkeit sagen: Gewalt an Frauen steht an der Tagesordnung. Seelische, körperliche und sexuelle Gewalt schwächt die psychische Gesundheit von Frauen und verdoppelt die Anzahl der Depressionen,“ so ao. Univ.-Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger, Präsidentin des Berufsverbandes Österreichischer PsychologInnen (BÖP). Gewalt ist toxisch. Laut WHO haben Frauen, die Gewalt erfahren, ein doppelt bis dreifach so hohes Risiko, an Depressionen zu erkranken als Frauen ohne Gewalterfahrung. Unbehandelt zieht das ein Vielfaches an gesundheitlichen Problemen nach sich, von Alkohol- bis Medikamentenmissbrauch. Anlässlich des morgigen Weltfrauentags am 8.März, appelliert der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen für mehr Frauen-Beratungsstellen, die notwendige Arbeit mit Männern und bessere soziale Rahmenbedingungen.

Frauen: Schlechte Bedingungen für das Rückgrat der Gesellschaft

„Unabhängig von den vielen tragischen Einzelschicksalen, denen wir täglich gegenüber stehen, riskieren wir mit der Schwächung der Frauen eine dramatische Destabilisierung der Gesellschaft“, so Wimmer-Puchinger. „Von der Stärkung der Frauen profitieren Männer und Frauen gleichermaßen. Es ist mir völlig unverständlich, wieso wir als Gesellschaft die Rahmenbedingungen für Frauen nicht essenziell verbessern“. Frauen übernehmen einen Großteil der unbezahlten Familienarbeit und werden auch in der Lohnarbeit schlechter bezahlt. Frauen in Österreich verdienten im Jahr 2020 in der Privatwirtschaft für dieselbe Arbeit laut Statistik noch immer 18,9% brutto pro Stunde weniger als Männer. Durch einen längeren Ausstieg aus dem Job sind Frauen mit 25% öfter von Altersarmut bedroht als Männer. Eine Frau mit Kindern befindet sich häufiger in Teilzeitbeschäftigungen, mit insgesamt weniger Einkommen. ...
Quelle: OTS0127, 7. März 2023, 12:30

"[...] Egal, ob es um das Nachholen eines Ausbildungsabschlusses, um berufliche Weiterbildung oder den Sprung in Führungsfunktionen geht – der waff unterstützt die Wiener Arbeitnehmer*innen beim Weiterkommen im Beruf. Für mehr Gleichstellung am Arbeitsmarkt ermutigt der waff Frauen mit Beratung und Geld für Weiterbildung, um im Beruf weiter zu kommen. Allein 2023 werden rund 22.000 Frauen von den Leistungen des waff profitieren, etwa der Förderung von Aus- und Weiterbildung mit 90 Prozent der Kosten bzw. maximal 5.000 Euro oder dem Stipendium bei berufsbegleitenden FH-Studien in Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Technik von 10.000 Euro bei einem Bachelor-Studium bzw. 7.500 Euro bei einem Master-Studium. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 05.03.2023

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