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"Information und Sensibilisierung von Fachpersonal sind wichtige Elemente in der Prävention weiblicher Genitalverstümmelung (FGM). Im Rahmen einer Kooperation von Wiener Programm für Frauengesundheit, FEM Süd und Ärztekammer Wien wurde die Broschüre „Weibliche Genitalverstümmelung: Leitfaden für MultiplikatorInnen“ inhaltlich überarbeitet. Der Leitfaden enthält nun die neuen Kapitel „Medizinisches Basiswissen“ sowie „Psychische Folgen“ und stellt den FGM-Beirat der Stadt Wien vor. Die Kontaktdaten von Beratungsstellen und spezialisierter Ärztinnen in Wiener Krankenhäusern scheinen ebenfalls auf. [...]"

Die Broschüre als PDF finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Nr. 51 des Wiener Programms für Frauengesundheit 26. Februar 2021

"Das Wiener Programm für Frauengesundheit hat ihre Broschüre „Wir haben Lust drauf - aber sicher“ überarbeitet und neu aufgelegt [...]
Die Broschüre kann in Wien von Schulen, Ordinationen und Beratungseinrichtungen bestellt werden. [...]"

Die Broschüre als Download finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Nr. 51 des Wiener Programms für Frauengesundheit 26. Februar 2021

"Das Schweizer Haus Hadersdorf hat speziell von Frauen für Frauen eine neue Außenstelle eröffnet: die Gesundheitsgreisslerei. Sie steht allen Frauen offen, die sich eine ambulante Behandlung, Betreuung und Rehabilitation bei einer Drogen- und/oder Alkoholproblematik wünschen. Das Angebot richtet sich an Frauen mit einem Mindestalter von 16 Jahren mit einer bestehenden Abhängigkeit beziehungsweise missbräuchlichen Verwendung von Alkohol und/oder illegalen Substanzen. Ein multiprofessionelles Team bietet unterschiedliche Angebote. [...]"

Weiter Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Nr. 51 des Wiener Programms für Frauengesundheit 26. Februar 2021

"[...] In unserer Gesellschaft werden Frauen nach wie vor am Arbeitsmarkt (strukturell) diskriminiert. So sind Männer überall dort überpräsentiert, wo es um Macht und Geld geht, Frauen dort, wo es um unbezahlte und oft nicht wertgeschätzte Sorgearbeit geht. Dieses Faktum thematisiert das Frauenbüro der Stadt Linz in einer Online-Kampagne, die von der Vernetzungsstelle für Frauen* in Kunst und Kultur in OÖ FIFTITU% konzipiert wurde. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 01.03.2021

"Das Frauenservice der Stadt Wien hat die Ergebnisse der Studie „Frauen, die behindert werden“ veröffentlicht. Die qualitative Studie zur Lebenssituation von Frauen mit Behinderungen und/oder gesundheitlichen Beeinträchtigungen in Wien hat direkt betroffene Frauen in den Forschungsprozess miteinbezogen. Die Studie wurde in Auftrag gegeben, da die wissenschaftliche Forschung insbesondere zu Frauen mit Behinderungen lückenhaft ist. Durchgeführt hat die Studie das Forschungsinstitut L&R. Die Studienergebnisse sind in verschiedenen Formaten abrufbar. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Nr. 51 des Wiener Programms für Frauengesundheit 26. Februar 2021

ÖGK-Kampagne #Frauenpower bietet kostenlose Online-Vorträge und einen Bewegungs-Workshop zum Mitmachen, Ausprobieren und Stärken der eigenen Gesundheit.

Wien (OTS) - Im kommenden Monat hat sich die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) ganz der Frauengesundheit verschrieben: Die Kampagne #Frauenpower bietet kostenlose Online-Vorträge und einen Bewegungs-Workshop zum Mitmachen, Ausprobieren und Stärken der eigenen Gesundheit.

Was haben Frauen den Männern voraus? Sie leben gesundheitsbewusster und länger. Dennoch leiden sie weitaus häufiger an Krankheiten wie chronischen Nacken- und Kopfschmerzen, Arthrose und Depression. Dazu kommt eine Mehrfachbelastung, die mit der Zeit Spuren hinterlässt. Wie bleibt Frau also gesund?

Auf diese Frage setzt die ÖGK anlässlich des Weltfrauentages am 8. März einen Schwerpunkt – und zwar gleich einen ganzen Monat lang. #Frauenpower bietet Webinare mit Medizinerinnen, Psychologinnen und Ernährungswissenschafterinnen und liefert dadurch nicht nur wichtige Infos für ein gesundes Leben. Frauen werden auch gleich eingeladen, aktiv mitzumachen. In den verschiedenen Vorträgen werden Themen wie Belastung, Ernährung und Sexualität behandelt. Und beim Pilates-Workshop geht es ans Eingemachte.

Frauen und Männer sind anders

„Frauengerechte Gesundheitsförderung ist der ÖGK ein wichtiges Anliegen“, so die ÖGK-Chefärztin in Niederösterreich, Dr.in Michaela Stitz. „Männer und Frauen sind einfach anders – und wir müssen sowohl bei der Vorsorge als auch bei der medizinischen Versorgung gendergerechte Herangehensweisen etablieren.“ Denn zum Teil zeigen Krankheiten bei Frauen andere Symptome als bei Männern. Das müssen nicht nur Ärztinnen und Ärzte beachten, sondern auch die Frauen selbst: „Das Bewusstsein um die eigene Gesundheit und mögliche Alarmzeichen ist wichtig. Die Förderung der eigenen Gesundheitskompetenz gepaart mit einem gesunden Lebensstil sind das Um und Auf“, so Stitz.

Doch gerade jetzt ist es nicht ...
Quelle: OTS0027, 24. Feb. 2021, 09:00

"Start für die Webseite frauentag.wien.gv.at: Spannendes Programm mit gratis Online-Kursen, Workshops und Online-Events ist ab sofort zum Durchklicken verfügbar [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 24.02.2021

Zitat: www.meinbezirk.at 23. Februar 2021, 10:29 Uhr

"‘ReethiRa’ (Sichere Insel) heißt jene Einrichtung in Stainz, die sich als Anlaufstelle für traumatisierte Frauen von 16 bis dreißig Jahren versteht. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.meinbezirk.at 23. Februar 2021, 10:29 Uhr

"Heute erfolgte die Wiedereröffnung der Elternberatung am neuen Standort am Schießstattring 15, wo im Verwaltungsgebäude der Aquacity passende Räumlichkeiten gefunden und zeitgemäß eingerichtet wurden. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Stadtnewsletter St. Pölten 120221

"55. Verordnung der Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort betreffend den Frauenförderungsplan

Auf Grund des § 11a des Bundes-Gleichbehandlungsgesetzes (B-GlBG), BGBl. Nr. 100/1993, zuletzt geändert durch das Bundesgesetz BGBl. I Nr. 24/2020, wird verordnet: [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: BGBl-Newsletter 21/2021 vom 5. Februar 2021

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