News


"(LK) Wie sieht die Berufswelt 2039, also in 20 Jahren, aus? Darüber haben sich Salzburger Mädchen Gedanken gemacht. Ihre Vorstellungen sind in kreativen Ideen und Projekten ab heute, Dienstag, in der TriBühne Lehen in Salzburg zu sehen. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 18. Juni 2019

"Auf Initiative von Frauenstadträtin Mag.a Eva Schobesberger und im Auftrag des Frauenbüros der Stadt Linz wurde der zweite Linzer Frauenbericht vom Insitut für Frauen- und Geschlechterforschung an der Johannes Kepler Universität verfasst. Die öffentliche Präsentation wird von FIFTITU% – Vernetzungsstelle für Frauen* in Kunst und Kultur in Oberösterreich umgesetzt. [...]"

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Quelle: Frauenbüro News Juni 2019 vom 13. Juni 2019

"Das Familienzentrum Pichling ist eines der wichtigsten und größten in Linz. Mit zahlreichen Seminaren, Kursen, Vorträgen und anderen Informationsveranstaltungen bietet es ein vielfältiges und interessantes Angebotspaket an. [...]"

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Quelle: Newsletter - Neues aus Linz vom 06.06.2019

"[...] Die zusätzlichen Mittel erhalten Vereine für die Unterstützung von Frauen, die von Gewalt betroffen sind und für Gewaltprävention. Außerdem werden Vereine, die Mädchenberatung und –bildung anbieten, unterstützt – ebenso wie Vereine, die Unterstützung am Arbeitsmarkt, Informationsvermittlung und frauenspezifische Beratung anbieten. [...]"

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"Die Wechseljahre sind eine Phase im Leben einer Frau, die mit zahlreichen Veränderungen einhergeht. Welche Veränderungen finden statt? Wie kann damit am besten umgegangen werden? Die Broschüre 'Im Wechsel' des Vereins 'Leicht lesen – Texte besser verstehen' informiert darüber in leichter Sprache. Die Broschüre richtet sich an alle interessierten Personen, insbesondere jedoch an Frauen mit Lern-Schwierigkeiten. Das Wiener Programm für Frauengesundheit unterstützt diese Broschüre und stellte sie ausgewählten Vereinen, die Frauen mit Lern-Schwierigkeiten beraten, kostenfrei zur Verfügung. Alle Anderen können die Broschüre beim Verein kostenpflichtig bestellen. [...]

Weitere Informationen sowie Bestellmöglichkeit der Broschüre finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Nr. 42 des Wiener Programms für Frauengesundheit 29. Mai 2019

"Die Broschüre 'Pränatal-Diagnostik – gut informiert entscheiden' des Wiener Programms für Frauengesundheit hat großen Anklang gefunden. Auch über die Grenzen Wiens hinaus wurde Interesse bekundet. So wurde mit dem Frauengesundheitszentrum Kärnten eine Kooperation eingegangen. Die Broschüre wurde für das Land Kärnten übernommen und im Gegenzug vom FGZ-Kärnten ins Türkische übersetzt.

Die Broschüre fordert schwangere Frauen und werdende Eltern auf, sich mit dem Thema Pränatal-Diagnostik bereits frühzeitig zu beschäftigen. Denn mit der Entscheidung für diese Untersuchungen muss sich die Frau/das Paar damit auseinandersetzen, wie im Falle eines auffälligen Befundes umzugehen ist. Das ist eine schwerwiegende, individuelle Entscheidung, für die es Information und Beratung braucht.
Was bedeutet ein auffälliger Befund, wie soll man mit einer solchen Information umgehen und muss man auf der Stelle Entscheidungen treffen? Diese Fragen werden in der leicht lesbaren Broschüre aufgegriffen. Sie informiert darüber, was Pränatal-Diagnostik bedeutet und welche Möglichkeiten es gibt. [...]"

Die Broschüre als Download finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Nr. 42 des Wiener Programms für Frauengesundheit 29. Mai 2019

Zitat: tips.at 25.05.2019 10:36 Uhr

"ROHRBACH-BERG. Frauen und Mädchen in allen Lebenslagen, die professionelle Unterstützung suchen, finden diese seit mittlerweile 30 Jahren im Frauennetzwerk Rohrbach. Mit einer Fachtagung am 6. Juni wird das Jubiläum gefeiert [...]"

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Quelle: tips.at 25.05.2019 10:36 Uhr

Wien (OTS) - Alkohol als Genussmittel ist in Österreich schlechthin ein positiv besetztes Kulturgut. Sehr ernüchternd sind allerdings die Zahlen der ARGE Suchtvorbeugung, wonach in Österreich 150.000 Kinder in einer Familie mit einem von Alkoholproblemen betroffenen Elternteil leben. Fünf Prozent der Österreicher ab 15 Jahren gelten als alkoholabhängig, dreiviertel davon sind Männer.

Dass die Harmlosigkeitsgrenze für Fahrzeuglenker mit einem maximalen Blutalkoholgehalt von 0,5 - bei Führerscheinneulingen sogar mit 0,1 Promille - keineswegs zu hoch angesetzt ist, zeigt eine kurze Übersicht über die Auswirkungen des Alkoholkonsums: Schon zwischen 0,2 und 0,5 Promille können bereits bei einer erwachsenen Person Reaktionsvermögen, Konzentration und Urteilsfähigkeit sinken, die Risikobereitschaft aber steigen. Ab 0,5 Promille sind Gleichgewichtsstörungen möglich und es kommt zu Enthemmung und Selbstüberschätzung. Jenseits von 0,8 Promille kann eine regelrechte Euphorie verbunden mit gesteigerter Enthemmung ausbrechen. Das Blickfeld wird in diesem Stadium immer reduzierter. Zwischen ein und zwei Promille wird vom Rauschstadium gesprochen. In diesem Stadium treten Verwirrung, übersteigerte Selbstüberschätzung und völliger Verlust der Kritikfähigkeit ein.

Oft ist es ein Unfall, der Verlust des Arbeitsplatzes oder der Ehepartner hält die Alkoholkrankheit des Partners nicht mehr aus und verlässt ihn – ein Ereignis, das Alkoholkranken nochmals eine Warnung gibt, bevor es zu spät ist. Das wäre ein Grund, psychotherapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen, denn oftmals ist es die „letzte Chance“, bevor der totale Absturz kommt. Angehörige, die ihrem alkoholkranken Familienmitglied helfen wollen, finden bei PsychotherapeutInnen ebenso Hilfe wie in Selbsthilfegruppen für Angehörige. PsychotherapeutInnen sind auch im Rahmen der Entwöhnungstherapien und bei der Rückfallprävention die richtigen Ansprechpersonen, an die man sich wenden kann, um Hilfe zu bekommen.

Unter https://www. ...
Quelle: OTS0042, 24. Mai 2019, 09:56

"(LK) Das FrauenGesundheitsZentrum Salzburg feierte heute sein 25-Jahre-Jubiläum und zog Bilanz: Seit 1994 wurden rund 37.500 Frauen und Mädchen unterstützt, es gab mehr als 1.750 Informationsveranstaltungen in Stadt und Land und rund 9.000 persönliche Beratungen. Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf und Landesrätin Andrea Klambauer zollten beim Festakt dem Engagement des gesamten Teams unter der Leitung von Katharina Schmid und Geschäftsführerin Aline Halhuber-Ahlmann großen Respekt [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 24.05.2019

Zitat: meinbezirk.at 22. Mai 2019, 09:20 Uhr

"Das Marktgemeindeamt Ilz ist ab 4. Juni neuer Standort der Mütter-Eltern-Beratungsstelle für die Region. [...]"

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Quelle: meinbezirk.at 22. Mai 2019, 09:20 Uhr

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