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964 News gefunden


»[...] Die Stadt Linz setzt viele Maßnahmen zum Gewaltschutz. Eine besonders wichtige Initiative, die sich seit 2021 in Linz etabliert hat, ist das Projekt StoP - Stadtteile ohne Partnergewalt. StoP ist ein Projekt des Frauenhauses Linz mit dem Ziel, gemeinsam mit Bewohner*innen sowie Multiplikator*innen aus Vereinen, Firmen, Bildungseinrichtungen und Politik Gewalt gegen Frauen und Kinder bis hin zu Femiziden zu verhindern. [...]«

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Quelle: Newsletter Linz, newsletter@MAG.LINZ.AT am 18.06.2024

»Neben der Zentrale in Feldkirch unterhält das femail zwei Außenstellen in Bludenz und Lustenau und arbeitet auch eng mit Gemeinden zusammen, um möglichst nahe an den Anliegen der Frauen in Vorarlberg zu sein. [...]«

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Quelle: Landespressestelle Vorarlberg, presse@vorarlberg.at am 14.06.2024 10:55 Uhr

»HPV-Infektionen zählen zu den häufigsten sexuell übertragbaren Infektionen weltweit. Fast 80 Prozent der Menschen stecken sich irgendwann in ihrem Leben an. Mit der Impfung lassen sich in Österreich pro Jahr bis zu 180 Todesfälle verhindern. Mit 1. Juli wird das kostenlose Impfangebot in Wien ausgeweitet. [...]«

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Die Rathauskorrespondenz mit dem Wichtigsten vom 14. Juni, MEIN WIEN heute, noreply-meinwienheute@newsletter.wien.gv.at am 14.06.2024

»[...] Neben der Einführung von ärztlichen Erstversorgern und unterstützenden Tele-Notärzten für Sanitäter bringt das Pilotprojekt Medmobil 1450 - Steiermark eine Nachtversorgung im niedergelassenen Bereich. Ein Online-Lotse schafft bessere Übersicht. [...]«

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Quelle: Kommunikation Land Steiermark, kommunikation@stmk.gv.at am 14.06.2024

»[...] Frauen mit Krankheitsbildern wie zum Beispiel Endometriose, prämenstruellem Syndrom (PMS) oder polyzystischesm Ovarialsyndrom (PCOS) stoßen auf Probleme in vielerlei Hinsicht. Das Fehlen einer zentralen Anlaufstelle führt oftmals zu Mehrfachuntersuchungen, teilweise langen Diagnosedauern und mitunter zur Verzögerung einer adäquaten Therapie.
Vor diesem Hintergrund soll die Initiative eines multidisziplinären Frauengesundheitszentrums gestartet werden. [...]«

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Quelle: Rathauskorrespondenz Wien am 12.06.2024

Zitat: oe1.orf.at

»Mangelernährung im Alter ++ Psychologie des Online-Datings ++ Medikamente gegen Übergewicht ++ Hormone im Leben der Frau: die Menopause [...]«

Den gesamten Artikel, sowie die Sendung zum anhören, finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: oe1.orf.at am 06.06.2024 16:05 Uhr

»Das Beratungszentrum „Alleinerziehend“ unterstützt Alleinerziehende und getrennt lebende Eltern, damit die Alltagsbewältigung leichter gelingt. Die Mobile Beratung findet dort statt, wo es für Alleinerziehende am besten möglich ist. Die Sozialarbeiter*innen und psychosozialen Berater*innen unterstützen Alleinerziehende gerne bei Ihren Anliegen, egal ob es um Informationsbereitstellung, das Ausfüllen von Anträgen, Entlastungsgesprächen oder Terminbegleitungen geht. [...]«

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Frauenbüro informiert im Juni, Newsletter Frauenbüro der Stadt Linz,frauenbuero@MAG.LINZ.AT am 06.06.2024

»[...] (LK) Der Verein Frauentreffpunkt in der Stadt Salzburg hilft bei Fragen und Probleme in vielerlei Bereichen von der Existenzsicherung über Beziehungsthemen, Elternschaft, Arbeit und Gewalt bis hin zu Migration und psychischer Gesundheit. [...]«

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz am 30.05.2024

Psychologische Unterstützung als Schlüssel zum Erfolg

Wien (OTS) - Anlässlich des Weltnichtrauchertages kommenden Freitag, den 31. Mai 2024 betont der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) die essenzielle Rolle der psychologischen Unterstützung bei der Rauchentwöhnung. Trotz rückläufiger Raucherzahlen bleibt die Nikotinabhängigkeit ein großes gesundheitliches und soziales Problem in Österreich.

Psychologische Interventionen als effektive Hilfe

Psychologische Interventionen spielen eine wesentliche Rolle bei Prävention und Behandlung der Tabakentwöhnung. „Die psychologische Unterstützung bietet den RaucherInnen nicht nur Hilfe beim Überwinden physischer Entzugserscheinungen, sondern auch bei der Bewältigung der psychischen Abhängigkeit“, erklärte BÖP-Präsidentin a.o. Univ.-Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger.

Dass die meisten Lungenkrebstodesfälle mit dem Rauchen in Zusammenhang stehen, ist bekannt. Aktuelle Zahlen zeigen, dass die lebensbedrohliche Lungenkrankheit COPD, weltweit weiterhin ein erhebliches Gesundheitsproblem darstellt. Im Jahr 2023 leben schätzungsweise 392 Millionen Menschen mit COPD. Der überwiegende Risikofaktor für diese Erkrankung ist das Zigarettenrauchen und die Entwöhnung die wichtigste Intervention.

Auch das „neue Rauchen“, wie E-Zigaretten, Tabak-Erhitzer oder Shisha, enthält gesundheitsschädliche und krebserzeugende Substanzen, deren Langzeitwirkung noch gar nicht abgeschätzt werden kann.

Neue Regelungen für klinisch-psychologische Behandlungen

Schon seit Jahren besteht die Möglichkeit einer Raucherdiagnostik auf Krankenscheinbasis bei niedergelassenen PsychologInnen. Dies kann ein ganz wertvoller Einstieg in die Tabakentwöhnung in Form der Selbsthilfe sein.

Darüber hinaus haben alle versicherten Personen in Österreich seit dem 1. Januar 2024 Anspruch auf Kostenzuschuss bei klinisch-psychologischer Behandlung. Dies trägt erheblich zur Entlastung der Betroffenen bei und ermöglicht es mehr Menschen, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen. ...
Quelle: OTS0135 am 29.05.2024 12:22 Uhr

Wien (OTS) - Am 28. Mai wird weltweit der Internationale Aktionstag für Frauengesundheit begangen. Dieser Tag steht im Zeichen der Gesundheit von Frauen und Mädchen und soll das Bewusstsein für gesundheitliche Herausforderungen und Bedürfnisse von Frauen schärfen und die gesellschaftliche, politische und medizinische Aufmerksamkeit auf das wichtige Thema „Frauengesundheit“ lenken.

In Österreich leben 4,62 Mio. Frauen, das ist ein Bevölkerungsanteil von 50,7%. Die durchschnittliche Lebenserwartung von Frauen lag 2023 bei 84,2 Jahren. (Statistik Austria)

Frauen unterscheiden sich sowohl in ihrem Gesundheitsverhalten als auch in ihren Krankheitsverläufen von Männern. Frauen leben durchschnittlich länger, aber sie verbringen ca. zwanzig Jahre ihres Lebens in nur mittelmäßiger bis schlechter Gesundheit. Frauen zeigen bei verschiedenen Erkrankungen andere Symptome als Männer und sprechen anders auf medizinische Behandlungen, Medikation und Therapie an.

Bea Pall, ÖBVP-Präsidiumsmitglied: „Die Studienlage ist eindeutig: Es gibt zahlreiche geschlechterspezifische Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Diese Unterschiede beeinflussen, wie Erkrankungen entstehen, diagnostiziert werden, verlaufen und behandelt werden.“

Die Unterrepräsentanz von Frauen in medizinischen Studien und in der Forschung führt zu einer geringeren Berücksichtigung frauenspezifischer Symptome und Krankheitsverläufe. Ein paar Fakten: Nur 25% der Teilnehmer:innen an Herzstudien sind Frauen, obwohl Herzkrankheiten mittlerweile die häufigste Todesursache bei Frauen darstellen. Frauen warten länger auf eine Diagnose als Männer, beispielsweise dauert derzeit eine korrekte Diagnosestellung bei Frauen mit Endometriose im Durchschnitt 7-10 Jahre. Statistisch gesehen wird Frauen weniger Schmerzmedikation verschrieben als Männern, obwohl sie gleich oder stärker unter Schmerzen leiden können.

Gender Medizin in Forschung und Anwendung ist ein junger Zweig und rückt nur langsam in das Bewusstsein des Gesundheitswesens. ...
Quelle: OTS0138 am 28.05.2024 13:19 Uhr


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