Therapie & BeratungPsychotherapeut*innenKarner Anna
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Psychotherapeut*innenKarner Anna



Anna Karner

Interview von Anna Karner, BA

F: Welche Klient*innen sind bei Ihnen in der Psychotherapie besonders gut aufgehoben?

Bei mir sind Menschen gut aufgehoben, die sich in herausfordernden Lebensphasen Unterstützung wünschen – etwa bei emotionalen Belastungen, schulischen oder familiären Themen, Mobbing, Fragen zu Identität, Sexualität, Mediennutzung oder Zugehörigkeit. Besonders gerne arbeite ich mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen sowie ihren Familien. Begegnungen mit Menschen anderer Altersgruppen bereichern meinen Arbeitsalltag aber ebenfalls und machen ihn vielfältig.

F: Welche Klient*innen sollten eher NICHT zu Ihnen in Psychotherapie kommen?

Menschen, die aktuell eine akute psychiatrische Krise mit hohem Eigen- oder Fremdgefährdungsrisiko erleben und eine engmaschige medizinisch-psychiatrische Versorgung benötigen, sind bei mir nicht optimal aufgehoben. Ebenso, wenn eine rein symptomorientierte oder stark strukturierende Vorgehensweise ohne Beziehungsarbeit gewünscht wird.

F: Wie kamen Sie zur Psychotherapie?

Die Arbeit mit Jugendlichen in schulischen und familiären Kontexten hat mir früh gezeigt, wie belastend Leistungsdruck, Ausgrenzung und Unsicherheiten sein können. Der Wunsch, junge Menschen in sensiblen Entwicklungsphasen verstehend zu begleiten und zu stärken, führte mich zur Psychotherapie. In diesem Zusammenhang weitete sich mein Interesse auch auf das gesamte Altersspektrum sowie auf entwicklungsbezogene Prozesse und Fragen der Aufmerksamkeitsfokussierung.

F: Bieten Sie auch selbst Veranstaltungen an (Seminare, Workshops, Gruppen, Vorträge usw.)?

Derzeit arbeite ich an einem Workshop für Lehrpersonal zum Thema Mobbing mit Schwerpunkt auf Prävention und Intervention im schulischen Alltag. Weitere Angebote wie Seminare, Workshops oder Vorträge sind in Planung.


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