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"[...] Bereits in der zweiten Auflage ist der Gesundheitsratgeber der Stadt Linz erschienen. 5.000 Exemplare des aktualisierten Nachschlagewerks sind kostenlos in den Rathäusern, Volkshäusern, Seniorenzentren, Spitälern, in der Gebietskrankenkasse und bei der Gesundheitseinrichtung Proges erhältlich. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter - Neues aus Linz vom 11.09.2019

"[...] Die Eltern-, Mutterberatungsstelle Biesenfeld, Dornacher Straße 7, ist ab sofort nur mehr an Freitagen jeweils von 9 Uhr bis 11.30 Uhr erreichbar. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter - Neues aus Linz vom 10.09.2019

"Die Broschüre 'Pränatal-Diagnostik – gut informiert entscheiden' des Wiener Programms für Frauengesundheit hat großen Anklang gefunden. Auch über die Grenzen Wiens hinaus wurde Interesse bekundet. So wurde mit dem Frauengesundheitszentrum Kärnten eine Kooperation eingegangen. Die Broschüre wurde für das Land Kärnten übernommen und im Gegenzug vom FGZ-Kärnten ins Türkische übersetzt.

Die Broschüre fordert schwangere Frauen und werdende Eltern auf, sich mit dem Thema Pränatal-Diagnostik bereits frühzeitig zu beschäftigen. Denn mit der Entscheidung für diese Untersuchungen muss sich die Frau/das Paar damit auseinandersetzen, wie im Falle eines auffälligen Befundes umzugehen ist. Das ist eine schwerwiegende, individuelle Entscheidung, für die es Information und Beratung braucht.
Was bedeutet ein auffälliger Befund, wie soll man mit einer solchen Information umgehen und muss man auf der Stelle Entscheidungen treffen? Diese Fragen werden in der leicht lesbaren Broschüre aufgegriffen. Sie informiert darüber, was Pränatal-Diagnostik bedeutet und welche Möglichkeiten es gibt. [...]"

Die Broschüre als Download finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Nr. 42 des Wiener Programms für Frauengesundheit 29. Mai 2019

Zitat: meinbezirk.at 22. Mai 2019, 09:20 Uhr

"Das Marktgemeindeamt Ilz ist ab 4. Juni neuer Standort der Mütter-Eltern-Beratungsstelle für die Region. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: meinbezirk.at 22. Mai 2019, 09:20 Uhr

Zitat: kurier.at 13.05.2019

"Erste Details der geplanten Neuausrichtung: Verpflichtende Impfaufklärung sowie Erhebung von häuslicher Gewalt. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: kurier.at 13.05.2019

Generaldirektor der NÖGKK, Jan Pazourek, und Caritas Präsident Michael Landau starten Projekt zur Gesundheitsförderung von Frauen mit Migrationshintergrund in Niederösterreich.

Wien/Wiener Neustadt (OTS) - Gesundheitliche Beeinträchtigungen erschweren eine Teilhabe an der Gesellschaft, am Bildungssystem und am Arbeitsmarkt. Mit dem Projekt „Wir begleiten Gesundheit“ möchten die NÖ Gebietskrankenkasse (NÖGKK) und die Caritas der Erzdiözese Wien die Gesundheitskompetenz und Gesundheitsvorsorge von Frauen mit Migrationshintergrund stärken. „Gesundheit ist eine Grundvoraussetzung für gelungene Integration, um am sozialen Leben teilnehmen zu können. Umso wichtiger ist es, dass sich Frauen mit Migrationshintergrund im österreichischen Gesundheitssystem und seinen Einrichtungen zurechtfinden. Denn klar ist: Frauen sind wichtige Stützen in ihren Familien und Multiplikatorinnen, welche das Gesundheitswissen in ihre Familien und Communities tragen und so zu einem selbstbestimmten Leben beitragen“, betonte Caritas Präsident Michael Landau beim Pressetermin am Mittwoch.

Frauen stärken und Gesundheit fördern

Frauen mit Migrationshintergrund zählen hinsichtlich eines höheren Armuts- und Gesundheitsrisikos zu den besonders vulnerablen Gruppen. Das Caritas Zentrum für Frauengesundheit in Wiener Neustadt führt seit 2012 interkulturelle Gesundheitsprojekte für Frauen und Mädchen durch und hat das Projekt „Wir begleiten Gesundheit“ nun erweitert. Am Zentrum ausgebildete mehrsprachige, interkulturelle Gesundheitstrainerinnen arbeiten an drei Standorten in Niederösterreich (Wiener Neustadt, Baden und Ternitz) mit den teilnehmenden Frauen und stärken so deren Kompetenzen rund um das Thema Gesundheit. „Da die Trainerinnen in ihren Communities nicht nur selbst sehr gut verankert sind, sondern auch das Vertrauen der jeweiligen Frauen-Community genießen, können sie die ‚Tür‘ zu den oft sehr schwer zugängigen Frauen-Communities öffnen und Gesundheitswissen kultursensibel vermitteln“, so Christiane Stofner, Leiterin des Zentrum für Frauengesundheit in Wiener Neustadt. ...
Quelle: OTS0052, 20. März 2019, 10:02

Zitat: tips.at 07.03.2019 08:53 Uhr

"RIED. Im Zentrum für Frauengesundheit von Proges in Ried (fRIEDa) unterstützen Experten aus den Bereichen Lebens- und Sexualberatung, Psychotherapie, Allgemeinmedizin, Gynäkologie, Ernährungswissenschaften und Recht, Frauen in den verschiedenen Problem- und Lebenslagen. [...]"

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Quelle: tips.at 07.03.2019 08:53 Uhr

"Nach den Wechseljahren ändern sich seelische und körperliche Bedürfnisse und auch das Risiko von (chronischen) Erkrankungen steigt. Die Broschüre des Wiener Programms für Frauengesundheit mit dem Titel „Das tut mir gut. Tipps für gesundes Älterwerden“ richtet sich an Frauen dieser Altersgruppe und wurde mit einem Beirat von hochkarätigen Expertinnen erstellt. Die Inhalte reichen von Vorsorge-Untersuchungen, Brustgesundheit, Impfungen, Herzgesundheit, Gesunder Bauchumfang, Gesunder Stoffwechsel, Bewegung, Starke Knochen, Gesunde Blase und Seelisches Wohlbefinden bis hin zur Geistigen Fitness und Sexualität. Zwei weitere Kapitel widmen sich den Themen Gesundheitsinformationen und dem ärztlichen Gespräch [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 07.03.2019

"[...] Rauchverhalten und Alkoholkonsum sollen im Rahmen der Mutter-Kind-Pass-Untersuchung bei jeder Schwangeren abgefragt werden. Ärztinnen bzw. Ärzte und Hebammen haben oft zu wenig Zeit, um sich jeder einzelnen Schwangeren ausführlich widmen zu können. Auch bestehen bisweilen Hemmungen, das Thema anzusprechen. In manchen Fällen fehlt das Wissen zum aktuellen Stand der Forschung. Fazit: Viele Schwangere sind über die Folgen des Zigaretten- und Alkoholkonsums oft nicht oder nur unzureichend informiert. Schätzungen gehen davon aus, dass jede fünfte Schwangere raucht und/oder gelegentlich Alkohol trinkt. Die Stadt Wien hat sich mit den Wiener Gesundheitszielen vorgenommen, diese Zahl massiv zu senken. [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 05.02.2019

"Ab 1. Februar können sich Schwangere für einen Geburtsplatz online unter www.geburtsinfo.wien oder telefonisch - +43 1/90 801 - im Spital anmelden [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 31.01.2019

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