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Vorsorge ist auch in Corona-Zeiten wichtig

Wien (OTS) - Die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) verschickt in den Monaten April, Mai und Juni 2021 insgesamt 450.000 Einladungen zur Vorsorgeuntersuchung (Gesundheits-Check) an Personen, die bei der ÖGK versichert sind und noch nie oder schon länger keinen Gesundheits-Check wahrgenommen haben.

Generell wird der Gesundheits-Check Personen unter 40 Jahren alle drei Jahre, ab 40 Jahren jedes zweite Jahr empfohlen. Diese Vorsorgeuntersuchung kann auch ohne persönliche Einladung von allen Personen ab 18 Jahren in Anspruch genommen werden, sofern die letzte Vorsorgeuntersuchung länger als ein Jahr zurückliegt.

Der Gesundheits-Check kann bei allen niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten mit entsprechendem Vertrag sowie in den Gesundheitszentren der ÖGK vorgenommen werden. Eine kostenlose Serviceline (0800 501 522) steht von Montag bis Freitag von 8.00 bis 18.00 Uhr für allgemeine Informationen zur Vorsorgeuntersuchung zur Verfügung. Wird eine Untersuchung in einem Gesundheitszentrum gewünscht, können die Versicherten den Termin direkt über die Serviceline buchen. Zum Gesundheits-Check bitte die e-card mitbringen.

Auch in Corona-Zeiten bietet Ihnen der Gesundheits-Check die Möglichkeit, gemeinsam mit Ihren Ärztinnen und Ärzten Wege zu finden, um länger und gesünder zu leben!

Rückfragen & Kontakt:

Österreichische Gesundheitskasse
presse@oegk.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | GKA0001 ...
Quelle: OTS0030, 30. März 2021, 09:15

"[...] (LK) Die Suizidraten im Bundesland Salzburg sind seit Mitte der 1980er Jahre rückläufig. Dennoch bleiben Suizide, Versuche und die dahinterliegenden Probleme weiterhin wichtige Themen. Auch die psychosozialen Belastungen aufgrund der Covid-19-Pandemie können neue Herausforderungen für die Prävention bedeuten. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 22. März 2021

Zitat: www.tips.at 10.03.2021 08:31 Uhr

"[...] Homeoffice, Homeschooling und Social Distancing bedeuten für Frauen eine zusätzliche und neue Dimension der Belastung. Die Burnout-Gefahr wächst. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.tips.at 10.03.2021 08:31 Uhr

"Information und Sensibilisierung von Fachpersonal sind wichtige Elemente in der Prävention weiblicher Genitalverstümmelung (FGM). Im Rahmen einer Kooperation von Wiener Programm für Frauengesundheit, FEM Süd und Ärztekammer Wien wurde die Broschüre „Weibliche Genitalverstümmelung: Leitfaden für MultiplikatorInnen“ inhaltlich überarbeitet. Der Leitfaden enthält nun die neuen Kapitel „Medizinisches Basiswissen“ sowie „Psychische Folgen“ und stellt den FGM-Beirat der Stadt Wien vor. Die Kontaktdaten von Beratungsstellen und spezialisierter Ärztinnen in Wiener Krankenhäusern scheinen ebenfalls auf. [...]"

Die Broschüre als PDF finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Nr. 51 des Wiener Programms für Frauengesundheit 26. Februar 2021

"Das Wiener Programm für Frauengesundheit hat ihre Broschüre „Wir haben Lust drauf - aber sicher“ überarbeitet und neu aufgelegt [...]
Die Broschüre kann in Wien von Schulen, Ordinationen und Beratungseinrichtungen bestellt werden. [...]"

Die Broschüre als Download finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Nr. 51 des Wiener Programms für Frauengesundheit 26. Februar 2021

"Das Frauenservice der Stadt Wien hat die Ergebnisse der Studie „Frauen, die behindert werden“ veröffentlicht. Die qualitative Studie zur Lebenssituation von Frauen mit Behinderungen und/oder gesundheitlichen Beeinträchtigungen in Wien hat direkt betroffene Frauen in den Forschungsprozess miteinbezogen. Die Studie wurde in Auftrag gegeben, da die wissenschaftliche Forschung insbesondere zu Frauen mit Behinderungen lückenhaft ist. Durchgeführt hat die Studie das Forschungsinstitut L&R. Die Studienergebnisse sind in verschiedenen Formaten abrufbar. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Nr. 51 des Wiener Programms für Frauengesundheit 26. Februar 2021

ÖGK-Kampagne #Frauenpower bietet kostenlose Online-Vorträge und einen Bewegungs-Workshop zum Mitmachen, Ausprobieren und Stärken der eigenen Gesundheit.

Wien (OTS) - Im kommenden Monat hat sich die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) ganz der Frauengesundheit verschrieben: Die Kampagne #Frauenpower bietet kostenlose Online-Vorträge und einen Bewegungs-Workshop zum Mitmachen, Ausprobieren und Stärken der eigenen Gesundheit.

Was haben Frauen den Männern voraus? Sie leben gesundheitsbewusster und länger. Dennoch leiden sie weitaus häufiger an Krankheiten wie chronischen Nacken- und Kopfschmerzen, Arthrose und Depression. Dazu kommt eine Mehrfachbelastung, die mit der Zeit Spuren hinterlässt. Wie bleibt Frau also gesund?

Auf diese Frage setzt die ÖGK anlässlich des Weltfrauentages am 8. März einen Schwerpunkt – und zwar gleich einen ganzen Monat lang. #Frauenpower bietet Webinare mit Medizinerinnen, Psychologinnen und Ernährungswissenschafterinnen und liefert dadurch nicht nur wichtige Infos für ein gesundes Leben. Frauen werden auch gleich eingeladen, aktiv mitzumachen. In den verschiedenen Vorträgen werden Themen wie Belastung, Ernährung und Sexualität behandelt. Und beim Pilates-Workshop geht es ans Eingemachte.

Frauen und Männer sind anders

„Frauengerechte Gesundheitsförderung ist der ÖGK ein wichtiges Anliegen“, so die ÖGK-Chefärztin in Niederösterreich, Dr.in Michaela Stitz. „Männer und Frauen sind einfach anders – und wir müssen sowohl bei der Vorsorge als auch bei der medizinischen Versorgung gendergerechte Herangehensweisen etablieren.“ Denn zum Teil zeigen Krankheiten bei Frauen andere Symptome als bei Männern. Das müssen nicht nur Ärztinnen und Ärzte beachten, sondern auch die Frauen selbst: „Das Bewusstsein um die eigene Gesundheit und mögliche Alarmzeichen ist wichtig. Die Förderung der eigenen Gesundheitskompetenz gepaart mit einem gesunden Lebensstil sind das Um und Auf“, so Stitz.

Doch gerade jetzt ist es nicht ...
Quelle: OTS0027, 24. Feb. 2021, 09:00

"[...] In Österreich erkranken jährlich über 40.000 Menschen an Krebs. Bösartige Tumorerkrankungen sind hierzulande nach wie vor die zweithäufigste Todesursache und für etwa ein Viertel aller Todesfälle verantwortlich. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 03.02.2021

"Ausgehend von einem umfassenden Gesundheitsbegriff und einem feministischen Public-Health-Ansatz werden in 47 Beiträgen Auswirkungen der Corona-Krise auf die Gesundheit von Frauen diskutiert. Der Sammelband verbindet wissenschaftliche Betrachtungen, Praxisberichte aus Wiener Organisationen und individuelle Erfahrungen von Frauen [...]"

Den Sammelband als PDF-Download finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 50. Newsletter des Wiener Programms für Frauengesundheit/Stadt Wien 21. Jänner 2021

Im Rahmen unserer Weihnachtsaktion haben wir eine Spende in Höhe von EUR 4.000,- an die Einrichtung "Der Rote Anker" des CS Hospiz Rennweg überwiesen.
"Der Rote Anker" bietet Kindern, Jugendlichen und deren Familien, die mit dem Tod eines geliebten Menschen konfrontiert sind, professionelle psychotherapeutische Beratung und Begleitung.

Herzlichen Dank an unsere KundInnen, die das ermöglicht haben!

Ihr bestNET.Team

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