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"[...] Bereits in der zweiten Auflage ist der Gesundheitsratgeber der Stadt Linz erschienen. 5.000 Exemplare des aktualisierten Nachschlagewerks sind kostenlos in den Rathäusern, Volkshäusern, Seniorenzentren, Spitälern, in der Gebietskrankenkasse und bei der Gesundheitseinrichtung Proges erhältlich. [...]"

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Quelle: Newsletter - Neues aus Linz vom 11.09.2019

 
"[...] Auch in den Ferien ist immer was los

224 Millionen Euro beträgt das Sozialbudget der Stadt Linz in diesem Jahr. Damit entfällt rund ein Drittel des Gesamtbudgets der Stadt auf den Sozialbereich. Die Schwerpunkte im Sozialbudget sind neben der Pflege und Betreuung der SeniorInnen vor allem die Familien. Ein vielfältiges soziales Leistungsangebot, das in vielen Bereichen die Vollversorgung garantiert, ist ein wesentlicher Schwerpunkt der städtischen Sozialpolitik. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 31.07.2019

"[...] Mit Beginn der Ferienzeit erfolgt in einigen städtischen Einrichtungen eine Änderung der Öffnungszeiten. So etwa im Familienzentrum Pichling, dem Eltern-Kind-Zentrum Ebelsberg, der Musikschule oder den Außenstellen der Abteilung Erziehungshilfe. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 05.07.2019

"Gemeinsam mit dem autonomen Frauenzentrum (afz) organisiert das Frauenbüro der Stadt Linz bereits seit mehreren Jahren präventive Rechtsberatungen für Frauen bei Fragen zu Beziehung, Familie und Partnerschaft. [...]"

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Quelle: Frauenbüro News Juli 2019 vom 4. Juli 2019

"Das Familienzentrum Pichling ist eines der wichtigsten und größten in Linz. Mit zahlreichen Seminaren, Kursen, Vorträgen und anderen Informationsveranstaltungen bietet es ein vielfältiges und interessantes Angebotspaket an. [...]"

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Quelle: Newsletter - Neues aus Linz vom 06.06.2019

Wien (OTS) - Alkohol als Genussmittel ist in Österreich schlechthin ein positiv besetztes Kulturgut. Sehr ernüchternd sind allerdings die Zahlen der ARGE Suchtvorbeugung, wonach in Österreich 150.000 Kinder in einer Familie mit einem von Alkoholproblemen betroffenen Elternteil leben. Fünf Prozent der Österreicher ab 15 Jahren gelten als alkoholabhängig, dreiviertel davon sind Männer.

Dass die Harmlosigkeitsgrenze für Fahrzeuglenker mit einem maximalen Blutalkoholgehalt von 0,5 - bei Führerscheinneulingen sogar mit 0,1 Promille - keineswegs zu hoch angesetzt ist, zeigt eine kurze Übersicht über die Auswirkungen des Alkoholkonsums: Schon zwischen 0,2 und 0,5 Promille können bereits bei einer erwachsenen Person Reaktionsvermögen, Konzentration und Urteilsfähigkeit sinken, die Risikobereitschaft aber steigen. Ab 0,5 Promille sind Gleichgewichtsstörungen möglich und es kommt zu Enthemmung und Selbstüberschätzung. Jenseits von 0,8 Promille kann eine regelrechte Euphorie verbunden mit gesteigerter Enthemmung ausbrechen. Das Blickfeld wird in diesem Stadium immer reduzierter. Zwischen ein und zwei Promille wird vom Rauschstadium gesprochen. In diesem Stadium treten Verwirrung, übersteigerte Selbstüberschätzung und völliger Verlust der Kritikfähigkeit ein.

Oft ist es ein Unfall, der Verlust des Arbeitsplatzes oder der Ehepartner hält die Alkoholkrankheit des Partners nicht mehr aus und verlässt ihn – ein Ereignis, das Alkoholkranken nochmals eine Warnung gibt, bevor es zu spät ist. Das wäre ein Grund, psychotherapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen, denn oftmals ist es die „letzte Chance“, bevor der totale Absturz kommt. Angehörige, die ihrem alkoholkranken Familienmitglied helfen wollen, finden bei PsychotherapeutInnen ebenso Hilfe wie in Selbsthilfegruppen für Angehörige. PsychotherapeutInnen sind auch im Rahmen der Entwöhnungstherapien und bei der Rückfallprävention die richtigen Ansprechpersonen, an die man sich wenden kann, um Hilfe zu bekommen.

Unter https://www. ...
Quelle: OTS0042, 24. Mai 2019, 09:56

Zitat: meinbezirk.at 22. Mai 2019, 09:20 Uhr

"Das Marktgemeindeamt Ilz ist ab 4. Juni neuer Standort der Mütter-Eltern-Beratungsstelle für die Region. [...]"

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Quelle: meinbezirk.at 22. Mai 2019, 09:20 Uhr

"(LK) Oft ändern sich Richtlinien oder Gesetze wie aktuell die Mindestsicherung, die Rezeptgebühren-Befreiung, die GIS-Gebühr oder der Familienbonus. „Die neu überarbeitete Schrift 'Geld für die Familienkassa‘'Geld für die Familienkassa‘ gibt einen umfassenden Überblick über alle aktuellen Förderungen“, so Landesrätin Andrea Klambauer. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 2. Mai 2019

Zitat: meinbezirk.at 13. Februar 2019, 16:08 Uhr

"[...] Schwerpunkte bei den Beratungen sind nach wie vor Trennung und Scheidung sowie familiäre und Erziehungsprobleme. Viele Frauen suchen auch bei Themen wie beruflichem Wiedereinstieg, juristischen Fragen, Trauerbewältigung oder psychischer Überlastung Rat und Hilfe bei Nora. [...]"

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Quelle: meinbezirk.at 13. Februar 2019, 16:08 Uhr

Zitat: tt.com Tiroler Tageszeitung Printausgabe 08.02.2019

"[...] Die Familienberatungsstelle bietet eine Anlaufstelle für Frauen, Männer, Familien, Paare sowie Jugendliche und Kinder. Sie erhalten eine kostenlose, anonyme und vertrauliche Beratung direkt im EKiZ Schwaz. [...]"

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Quelle: tt.com Tiroler Tageszeitung Printausgabe 08.02.2019

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