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"Das Familienzentrum Pichling ist eines der wichtigsten und größten in Linz. Mit zahlreichen Seminaren, Kursen, Vorträgen und anderen Informationsveranstaltungen bietet es ein vielfältiges und interessantes Angebotspaket an. [...]"

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Quelle: Newsletter - Neues aus Linz vom 06.06.2019

Wien (OTS) - Alkohol als Genussmittel ist in Österreich schlechthin ein positiv besetztes Kulturgut. Sehr ernüchternd sind allerdings die Zahlen der ARGE Suchtvorbeugung, wonach in Österreich 150.000 Kinder in einer Familie mit einem von Alkoholproblemen betroffenen Elternteil leben. Fünf Prozent der Österreicher ab 15 Jahren gelten als alkoholabhängig, dreiviertel davon sind Männer.

Dass die Harmlosigkeitsgrenze für Fahrzeuglenker mit einem maximalen Blutalkoholgehalt von 0,5 - bei Führerscheinneulingen sogar mit 0,1 Promille - keineswegs zu hoch angesetzt ist, zeigt eine kurze Übersicht über die Auswirkungen des Alkoholkonsums: Schon zwischen 0,2 und 0,5 Promille können bereits bei einer erwachsenen Person Reaktionsvermögen, Konzentration und Urteilsfähigkeit sinken, die Risikobereitschaft aber steigen. Ab 0,5 Promille sind Gleichgewichtsstörungen möglich und es kommt zu Enthemmung und Selbstüberschätzung. Jenseits von 0,8 Promille kann eine regelrechte Euphorie verbunden mit gesteigerter Enthemmung ausbrechen. Das Blickfeld wird in diesem Stadium immer reduzierter. Zwischen ein und zwei Promille wird vom Rauschstadium gesprochen. In diesem Stadium treten Verwirrung, übersteigerte Selbstüberschätzung und völliger Verlust der Kritikfähigkeit ein.

Oft ist es ein Unfall, der Verlust des Arbeitsplatzes oder der Ehepartner hält die Alkoholkrankheit des Partners nicht mehr aus und verlässt ihn – ein Ereignis, das Alkoholkranken nochmals eine Warnung gibt, bevor es zu spät ist. Das wäre ein Grund, psychotherapeutische Hilfe in Anspruch zu nehmen, denn oftmals ist es die „letzte Chance“, bevor der totale Absturz kommt. Angehörige, die ihrem alkoholkranken Familienmitglied helfen wollen, finden bei PsychotherapeutInnen ebenso Hilfe wie in Selbsthilfegruppen für Angehörige. PsychotherapeutInnen sind auch im Rahmen der Entwöhnungstherapien und bei der Rückfallprävention die richtigen Ansprechpersonen, an die man sich wenden kann, um Hilfe zu bekommen.

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Quelle: OTS0042, 24. Mai 2019, 09:56

Zitat: meinbezirk.at 22. Mai 2019, 09:20 Uhr

"Das Marktgemeindeamt Ilz ist ab 4. Juni neuer Standort der Mütter-Eltern-Beratungsstelle für die Region. [...]"

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Quelle: meinbezirk.at 22. Mai 2019, 09:20 Uhr

"(LK) Oft ändern sich Richtlinien oder Gesetze wie aktuell die Mindestsicherung, die Rezeptgebühren-Befreiung, die GIS-Gebühr oder der Familienbonus. „Die neu überarbeitete Schrift 'Geld für die Familienkassa‘'Geld für die Familienkassa‘ gibt einen umfassenden Überblick über alle aktuellen Förderungen“, so Landesrätin Andrea Klambauer. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 2. Mai 2019

Zitat: meinbezirk.at 13. Februar 2019, 16:08 Uhr

"[...] Schwerpunkte bei den Beratungen sind nach wie vor Trennung und Scheidung sowie familiäre und Erziehungsprobleme. Viele Frauen suchen auch bei Themen wie beruflichem Wiedereinstieg, juristischen Fragen, Trauerbewältigung oder psychischer Überlastung Rat und Hilfe bei Nora. [...]"

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Quelle: meinbezirk.at 13. Februar 2019, 16:08 Uhr

Zitat: tt.com Tiroler Tageszeitung Printausgabe 08.02.2019

"[...] Die Familienberatungsstelle bietet eine Anlaufstelle für Frauen, Männer, Familien, Paare sowie Jugendliche und Kinder. Sie erhalten eine kostenlose, anonyme und vertrauliche Beratung direkt im EKiZ Schwaz. [...]"

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Quelle: tt.com Tiroler Tageszeitung Printausgabe 08.02.2019

"„An Weihnachts- bzw. Neujahrsfeiertage haben viele Bürgerinnen und Bürger die Sorge, dass im Falle des Falles nicht ausreichend ÄrztInnen oder im Akutfall eine Pflegeplatz bzw. andere soziale oder gesundheitliche Dienste zur Verfügung stehen. Diese Sorgen sind unbegründet, die Stadt Wien gewährleistet bei allen wichtigen gesundheitlichen oder sozialen Versorgungsleistungen eine lückenlose Abdeckung auch über die Feiertage. In diesem Zusammenhang möchte ich den Tausenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Gesundheits- und Sozialeinrichtungen herzlich für ihren Einsatz danken. Sie sind die Garantie dafür, dass auch an den Feiertagen die Versorgung klaglos funktioniert“, unterstreicht Wiens Gesundheits- und Sozialstadtrat Peter Hacker.

Folgende Einrichtungen haben an den Feiertagen geöffnet bzw. sind im Einsatz:

- Alle elf Gemeindespitäler
- Alle Notfallambulanzen
- Berufsrettung
- Telefonisches Gesundheitstelefon 1450
- Servicetelefon des Fonds Soziales Wien 24 5 24
- Alle medizinischen Einrichtungen des Psychosozialen Dienstes
- Sozialpsychologischer Notdienst
- Einrichtungen der suchthilfe Wien wie das Tageszentren „Jedmayer“ oder die Beratungsstelle Change
- Umfassendes Weihnachtsprogramm in den Pensionistenwohnhäuser der Stadt Wien
- Alle Einrichtungen von Obdach Wien ..."

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 21.12.2018

"[...] Die Verwaltung der Kinder- und Jugend-Services Linz einschließlich der Familien- und Jugendberatung sowie dem Kinder- und Jugendbüro ist zwischen 22. Dezember und 1. Jänner 2019 geschlossen. Ein Journaldienst, erreichbar unter der Telefonnummer +43 732 7070 2901, wird eingerichtet. Alle Horte, Krabbelstuben und Kindergärten – mit Ausnahme der Kindergarten- und Krabbelstubeneinrichtungen Holzstraße und Helmholtzstraße – haben in diesem Zeitraum ebenfalls geschlossen.

Die Linzer Eltern-, Mutterberatungsstellen des Geschäftsbereiches Soziales, Jugend und Familie sowie die Ambulanz im Neuen Rathaus sind zwischen 24. Dezember und 4. Jänner 2019 nicht geöffnet.

In den Außenstellen der Abteilung Erziehungshilfe werden zwischen 24. Dezember 2018 und 4. Jänner 2019 keine Sprechstunden abgehalten. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 20.12.2018

"[...] Der 24-Stunden Frauennotruf der Stadt Wien ist unter 01/71719 rund um die Uhr erreichbar, E-Mail-Beratung gibt es unter frauennotruf@wien.at. Weitere Informationen unter www.frauennotruf.wien.at.

Derzeit bieten die Wiener Frauenhäuser an vier Standorten 175 Plätze für Frauen und Kinder. Unter der Nummer des Frauenhaus-Notrufs 05 77 22 bekommen gewaltbetroffene Frauen rund um die Uhr Unterstützung in einem Wiener Frauenhaus.

Die Wiener Kinder- und Jugendhilfe-Servicestelle ist unter 01/4000-8011 erreichbar (Montag-Freitag von 8 bis 18 Uhr).
Wer in einer Notlage ist und eine schwierige Situation nicht alleine bewältigen kann, findet das Hilfsangebot der Stadt Wien online: www.mirhilft.wien.at [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 19.12.2018

"[...] Sie fühlen sich einsam oder haben einen Notfall? In Wien finden Sie an den Feiertagen Hilfe, Beratung und Unterstützung. [...]"

Weitere Informationen sowie Telefonnummern und Webseiten finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at-Newsletter 19. Dezember 2018

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