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"[...] Bregenz (VLK) – Das Frauenpolitische Forum ist das gesetzlich verankerte Beratungsgremium für die Landesregierung in frauenpolitischen Fragen. Expertinnen aus der Arbeiterkammer, der Wirtschaftskammer, des Arbeitsmarktservice, der Gewerkschaft und anderen wichtigen Systempartnern, aber auch aus den Fraueneinrichtungen des Landes treffen sich regelmäßig, um sich zu Fragen der Gleichstellung und Chancengerechtigkeit zwischen Frauen und Männern zu beraten. [...]"

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Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 03.07.2020

"[...] (HP) Die Einreichphase der europaweiten Ausschreibung für Salzburgs Frauenhäuser ist abgeschlossen. Die Bieter, allesamt anerkannte gemeinnützige Vereine und Organisationen aus dem Sozialbereich, kommen ausschließlich aus Österreich. [...]"

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Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 25. Juni 2020

"Das Wiener Programm für Frauengesundheit veranstaltet heuer zum ersten Mal die Wiener Frauengesundheitswoche.

Von 28. September bis 2. Oktober 2020 werden auf verschiedenen Plattformen Frauengesundheits- und Mädchengesundheits-Schwerpunkte gesetzt. [...]

Themenschwerpunkte für Gesundheit von Mädchen und Frauen in allen Lebenslagen

An fünf Schwerpunkttagen - „Seelische Gesundheit“, „Sexuelle Gesundheit“, „Frauengesundheit ein Leben lang“, „Gesund ins Alter“ und „Schwangerschaft und Geburt“ – wird dieser Frage nachgegangen. Corona war und ist auch eine Belastung für die Seele, daher geht es in der Wiener Frauengesundheitswoche auch um die seelische Gesundheit: Stichwort Depressionen, Entschleunigung oder auch Gewalt gegen Frauen.

Sexualität begleitet uns ein Leben lang – von der Wahl des richtigen Verhütungsmittels, über das Thema Wunschkind oder unerfüllter Kinderwunsch bis hin zu den Wechseljahren oder auch Sexualität im Alter. Einen Tag lang dreht sich alles rund um Schwangerschaft und Geburt, ein anderes Mal geht es in der 1. Wiener Frauengesundheitswoche nur um ältere Frauen und ums gesund Älter werden. [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 25.06.2020

"[...] Insgesamt zeige sich, welch großer Handlungsbedarf in Sachen Gleichstellung der Geschlechter nach wie vor besteht. Die Coronakrise habe das bisher Erreichte sogar wieder um zwei bis drei Schritte zurückgeworfen. [...]"

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Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 18.06.2020

"Bregenz (VLK) – Zum heutigen (Donnerstag, 28. Mai) Internationalen Tag der Frauengesundheit machen Gesundheitslandesrätin Martina Rüscher und Frauenlandesrätin Katharina Wiesflecker darauf aufmerksam, dass besonders Frauen durch die Doppel- und Dreifachbelastung während der Corona-Krise auch einer großen psychischen Belastung ausgesetzt sind.
[...]
Es sind vor allem Frauen, die in systemrelevanten Berufen arbeiten – in Krankenhäusern, im Lebensmitteleinzelhandel oder in Kindergärten und Schulen. So sind in Österreich in Betreuungsberufen 88 Prozent der Beschäftigten weiblich, beim
Gesundheitspersonal 81,5 Prozent (ausgenommen Ärztinnen und Ärzte) und im Lebensmittelhandel 70,6 Prozent. Weltweit sind rund 70 Prozent der Beschäftigten im Gesundheits- und Sozialsektor Frauen. Gerade während der Pandemie sind diese Frauen einem erhöhten Infektionsrisiko sowie psychischen und physischen
Belastungen ausgesetzt.

Weitere Faktoren wie häusliche Gewalt, beengte Wohnverhältnisse, Angst vor Arbeitsplatzverlust, Arbeitslosigkeit des Partners bzw. der Partnerin und Überforderung können an die Grenzen der Belastbarkeit führen. [...]"

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Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 28.05.2020

"Ab kommenden Montag, 25. Mai, sind alle Eltern- und Mutterberatungsstellen der Stadt Linz erneut geöffnet. Termine für die zwölf Einrichtungen können zu den jeweiligen Öffnungszeiten telefonisch vereinbart werden. Termine werden auch vor Ort vergeben. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz vom 22.05.2020

Im Rahmen dieses Angebots der Sozialversicherung können Frauen insbesondere zwischen 45 und 69 Jahren alle zwei Jahre zur Früherkennungsmammografie gehen.
Wien (OTS) - Die Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) verschickt ab sofort wieder Einladungen an Frauen, die am Brustkrebs-Früherkennungsprogramm teilnehmen, um sie an die zweijährliche Brustkrebs-Früherkennungs-Untersuchung zu erinnern. Zuerst werden Einladungen an jene Frauen verschickt, die diese Schreiben bereits im April hätten erhalten sollen. Aufgrund der allgemeinen Situation durch Corona und der verhängten Ausgangssperren wurde das Einladungsmanagement für das Brustkrebs-Früherkennungsprogramm vorübergehend ausgesetzt. Nächste Woche gehen dann die nächsten regulären Einladungsschreiben hinaus.

Selbstverständlich gelten auch bei der Früherkennungsmammografie die generellen Sicherheitsvorschriften, die von der österreichischen Bundesregierung erlassen wurden. Das bedeutet Maskenpflicht, Handhygiene und mindestens einen Meter Abstand halten. Nähere Vorschriften und alles über den Ablauf der Untersuchung erfahren Frauen bei der untersuchenden Röntgeneinrichtung.

Über das Brustkrebs-Früherkennungsprogramm

In Österreich erkranken jährlich rund 5.000 Frauen an Brustkrebs. Die Mammografie alle zwei Jahre gilt derzeit als die am besten geeignete Methode, um Brustkrebs frühzeitig zu entdecken. Die Brustkrebs-Früherkennung richtet sich an Frauen, die keine Beschwerden oder erkennbare Anzeichen einer Brustkrebs-Erkrankung und kein familiäres Risiko haben. Die Teilnahme wird vor allem für Frauen zwischen 45 und 69 Jahren empfohlen, bei ihnen ist die e-card alle zwei Jahre automatisch für die Untersuchung freigeschaltet. Frauen ab 40 bzw. über 70 Jahren können sich zum Programm anmelden und werden dann automatisch eingeladen. Die Teilnahme am Brustkrebs-Früherkennungsprogramm ist selbstverständlich freiwillig. Das Schreiben der Sozialversicherung ergeht als Erinnerung an Frauen, bei denen die vergangene Untersuchung bereits zwei Jahre zurückliegt. ...
Quelle: OTS0041, 13. Mai 2020, 10:00

"[...] Da sich die Arbeitslosigkeit vor allem bei Frauen verfestigt und die Zahl arbeitsloser Frauen deutlich stärker steigt als jene arbeitsloser Männer, „wird die Stiftung hier einen besonderen Schwerpunkt setzen“, betont die Soziallandesrätin. Dazu laufen die Vorarbeiten in der Sozialabteilung und gemeinsam mit dem Arbeitsmarktservice Steiermark auf Hochtouren. [...]"

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Quelle: Kommunikation Land Steiermark - Newsletter 14. Mai 2020

"Graz (29. April 2020).- Gerade die sozialen Einrichtungen in der Steiermark wurden und werden von den Folgen der Corona-Epidemie herausgefordert. Nun wurde in Gesprächen mit der Sozialwirtschaft Steiermark und der Gewerkschaft GPA-djp vereinbart, den Sonderbetrieb bis Ende Mai zu verlängern und in den kommenden Wochen die Normalisierung des Betriebes zu planen. [...]"

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Quelle: Kommunikation Land Steiermark - Newsletter 29. April 2020

"[...] Alle Zahlen zeigen, dass vorerst kein signifikanter Anstieg an Gewalt zu beobachten ist, aber man dürfe sich nicht dem Trugschluss hingeben, dass dies so bleiben werde: Das war der Tenor der Expertinnen, die an der Videokonferenz auf Einladung von Soziallandesrätin Doris Kampus teilgenommen haben. [...]"

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Quelle: Kommunikation Land Steiermark - Newsletter 17. April 2020

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