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"Bei Kurzarbeit, Sorge um den Job, Fragen zu Weiterbildung: Kostenlose telefonische Beratung von 9 bis 17 Uhr – waff-ExpertInnen bieten Unterstützung
„Die Corona-Krise stellt gerade Frauen vor besondere Herausforderungen. Die Doppelbelastung durch Home Office und Home Schooling traf und trifft Frauen stärker als Männer. Viele Frauen sind in Kurzarbeit oder haben Sorge um ihren Job und sind stark belastet. Gerade jetzt ist es wichtig, dass Frauen wissen, wo sie Hilfe und Unterstützung bekommen. Daher setzen wir gemeinsam mit den ExpertInnen des waff und des Frauenzentrums einen Beratungsschwerpunkt“, so Vizebürgermeisterin und Frauenstadträtin Kathrin Gaal.

Wirtschaftsstadtrat Peter Hanke begrüßt die Initiative von Vizebürgermeisterin und Frauenstadträtin Kathrin Gaal und verweist dabei auf die Bedeutung der waff Frauenprogramme. „Sie sind ein wichtiger Beitrag für gleiche Chancen von Frauen und Männern in der Berufswelt. Ab Jänner 2021 bekommen Frauen, die sich beruflich verändern und weiterkommen wollen, mit bis zu 5.000 Euro jetzt noch mehr Geld für ihre Weiterbildung“ unterstreicht er. „Auch für einen guten Wiedereinstieg in den Job nach der Babypause hilft der waff. Neben der finanziellen Unterstützung zeichnet vor allem die exzellente Beratung durch die Expertinnen die Angebote des waff aus“ so der Stadtrat. Ein besonderes Anliegen ist es Hanke, Frauen bei den beruflichen Herausforderungen durch die Digitalisierung umfassend zu unterstützen.

Insgesamt wird das Budget für die Frauenförderprogramme des waff mit Jänner 2021 auf fast 10 Millionen Euro aufgestockt. Das sind um 1,3 Millionen Euro mehr für Weiterbildung bei beruflicher Veränderung oder für den Wiedereinstieg nach der Babypause. „Gerade jetzt in der Corona-Krise ist das eine besonders wichtige Unterstützung. Es ist die richtige Initiative zum richtigen Zeitpunkt“, so Gaal.

Thementag „Beruf und Weiterbildung“ am 2.12.

Am 2.12. von 9 bis 17 Uhr findet der zweite Thementag im Frauenzentrum statt – diesmal unter dem Motto "Beruf und Weiterbildung". ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 30.11.2020

"Graz (25. November 2020).- Gewalt an Frauen ist eine Herausforderung für die gesamte Gesellschaft; denn: der Wunsch, in Würde und Sicherheit zu leben, ist Grundbedürfnis und Recht jedes Menschen. Dennoch sind viele Menschen, insbesondere Frauen, in ihrem Alltag unterschiedlichen Formen von Gewalt ausgesetzt. Auf Initiative des Frauen-Ressorts des Landes Steiermark wird das Netzwerk der steirischen Frauen- und Mädchenberatungsstellen mit insgesamt 13 Beratungsstellen und fünf Außenstellen an der weltweiten Kampagne „16 Tage gegen Gewalt an Frauen" teilnehmen. Im Rahmen dieser weltweiten Kampagne veranstalten alle steirischen Frauen- und Mädchenberatungsstellen vom 25. November bis zum 10. Dezember 2020 regionale Round Tables, um für das Thema Gewalt an Frauen zu sensibilisieren. Geplant sind 22 Round Table-Veranstaltungen sowie fünf ExpertInnengespräche, in deren Rahmen rund 400 bis 500 Personen erreicht werden. Aufgrund der neuen Lockdown-Verordnung finden die Veranstaltungen online statt [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Kommunikation Land Steiermark - Newsletter 25. November 2020

"Das Sozialressort des Landes Steiermark und die Ärztekammer Steiermark setzen eine Gewaltschutz-Initiative in den Wartezimmern steirischer Arztpraxen [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Kommunikation Land Steiermark - Newsletter 24. November 2020

"[...] Österreichweit ist jede fünfte Frau sexualisierter Gewalt ausgesetzt, jede dritte Frau wurde schon einmal sexuell belästigt, jede siebte Frau ist von Stalking betroffen. [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 24.11.2020 9:38 Uhr

"[...] Das Frauenzentrum ist telefonisch und per Mail erreichbar und bietet zudem über die Homepage auch die Möglichkeit zur Online-Beratung. Des Weiteren ist es möglich, mit den Beraterinnen einen Rückruf zu einer vorher ausgemachten Uhrzeit zu vereinbaren, um in Ruhe außer Hörweite des Partners oder des Kindes sprechen zu können. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 23.11.2020

"(LK) Lockdown, Quarantäne und Co. stellen speziell für Menschen mit psychischen Problemen eine zusätzliche Belastung dar. Unter Einhaltung aller Sicherheits- und Hygienemaßnahmen arbeitet das Team der Ambulanten Krisenintervention von Pro Mente Salzburg in vollem Umfang. Eine 24-Stunden-Hotline und drei Standorte für physischen Kontakt im ganzen Land Salzburg unterstützen Betroffene professionell und unkompliziert [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 17. November 2020

Bregenz (VLK) – Anlässlich des Internationalen Männertags am Donnerstag, 19. November, macht Frauenlandesrätin Katharina Wiesflecker darauf aufmerksam, dass die Gleichstellung der Geschlechter auch eine Aufgabe der Männer ist. „Männer profitieren genauso wie Frauen von einer gerechteren Rollenaufteilung der Geschlechter“, sagt Wiesflecker. Das Land Vorarlberg unterstützt mehrere Initiativen, die daran arbeiten, für dieses Thema zu sensibilisieren [...]
„Partnerschaftliche Rollenteilung“ ist auch der Jahresschwerpunkt des Fraueninformationszentrums femail. In Veranstaltungen und Workshops wird der Mehrwert für alle thematisiert, wenn alternative Rollenmodelle auch gelebt werden. So haben Männer in den beiden vorherrschenden Modellen „Hauptverdienst beim Mann – Zuverdienst bei der Frau“ die Last des Familienernährers zu tragen [...]"

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Quelle: Vorarlberger Landeskorrespondenz 18.11.2020 16:11 Uhr

"Wir laden Sie ein, mit uns gemeinsam ein Zeichen gegen Gewalt zu setzen und Sprechblasen z.B. auf der Innenseite der Heckscheibe Ihres Autos, auf Ihr Fenster zu Hause oder in der Arbeit auf der Bürotüre anzubringen.

Wenn Sie uns ein Foto oder ein kurzes Video mit "Ihrer" Sprechblase zuschicken, werden wir diese gerne auf unserer Facebook-Seite teilen und uns dafür mit einer kleinen Überraschung bedanken [...]"

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Quelle: Frauenbüro NEWS Oktober 2020

"Auf Initiative von Frauenstadträtin Mag.a Eva Schobesberger wird jährlich, rund um den Internationalen Frauentag, der mit 3.600,00 Euro dotierte „Frauenpreis der Stadt Linz“ vergeben. Diese Auszeichnung soll durch die öffentliche Aufmerksamkeit, finanzielle Unterstützung und politische Anerkennung helfen, die feministischen und frauenpolitischen Anliegen des ausgezeichneten Projektes voranzubringen, sowie als Vorbild zu geschlechterdemokratischem Handeln ermutigen. Zusätzlich wird das Symbol „Hexenbesen“ verliehen.

Teilnahmebedingungen

Der Preis richtet sich an Vereine, NPOs, NGOs und Projektinitiativen aus Linz oder Einzelpersonen, die durch Geburt, Wohnsitz oder ihr Schaffen in besonderer Weise der Stadt Linz verbunden sind. Der Frauenpreis kann nicht an die Gebietskörperschaften oder an politische Parteien verliehen werden. Für die Auslobung kann pro Linzer Verein, NPO, NGO, Projektinitiative oder Einzelperson jeweils ein Projekt eingereicht werden, welches bereits realisiert wurde [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Frauenbüro NEWS Oktober 2020

Ressourcen-Aufstockung und Sensibilisierungsarbeit sind Voraussetzung für wirksame Umsetzung

Wien (OTS) - ZARA sieht die Gesetzesentwürfe gegen Hass im Netz als wichtigen ersten Schritt in Richtung Ausweitung und Stärkung des Schutzes von Betroffenen. In einer ausführlichen Stellungnahme ans Parlament zeigt ZARA auf, wo noch Klarstellungen und Nachschärfungen notwendig sind und stellt klar, dass es neben Gesetzen auch weitere Maßnahmen braucht, um gegen Hass im Netz vorzugehen.

Einige zum Teil langjährige Forderungen von ZARA wurden in die Gesetzesentwürfe aufgenommen: etwa die Ausweitung des Schutzes vor Verhetzung, sodass sich Betroffene besser wehren können, wenn sie aufgrund ihrer Sprache, Religion, Herkunft o.Ä. beschimpft werden. Auch die Änderung des "Cybermobbing Paragraphen" bringt Verbesserungen für Betroffene, da nun z.B. auch die einmalige Veröffentlichung von Nacktfotos unter den Straftatbestand fällt. Außerdem ist angedacht, dass künftig Einrichtungen wie die ZARA-Beratungsstelle #GegenHassimNetz Klient*innen auch bei sogenannten Mandatsverfahren unterstützen können, wenn in einer (Privat-)Nachricht die Menschenwürde verletzt wurde.

Was die notwendigen Nachschärfungen betrifft, ist ZARA zuversichtlich, dass die Stellungnahmen der Expert*innen ernst genommen werden. Etwa wenn es darum geht, das Kostenrisiko für Privatkläger*innen zu minimieren: „Drohen Kosten, wenn die Klage nicht erfolgreich ist, stellt das eine massive Hürde dar, überhaupt gegen Hass im Netz vorzugehen“, erklärt ZARA-Berater Lukas Gottschamel. Zudem sei eine adäquate Aufstockung der Ressourcen bei Staatsanwaltschaft und Gerichten unumgänglich, um Betroffene wirklich rasch unterstützen zu können. Auch für die Beratungsstelle #GegenHassimNetz braucht es eine langfristige Finanzierung, um Planungssicherheit zu bekommen und Betroffene zu unterstützen. Mit den notwendigen Ressourcen könnte ZARA als externe Stelle die nach dem KoPl-G vorgesehene rechtliche Überprüfung von Postings vornehmen. ...
Quelle: OTS0061, 15. Okt. 2020, 10:11

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