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"Telefonische Beratung in fünf Sprachen bietet das Institut für Frauen- und Männergesundheit. Die ExpertInnen von FEM, FEM Süd und MEN beraten zu psychologischen, psychotherapeutischen, medizinischen und sozialen Fragen. Beraten wird auf Arabisch, Bosnisch/Kroatisch/Serbisch, Deutsch, Farsi und auf Türkisch. Von Montag bis Freitag, 9 -12 Uhr, erreichbar. [...]"

Durchwahlen und weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 45. Newsletter des Wiener Programms für Frauengesundheit/Stadt Wien 14. April 2020

"[...] Die Coronavirus Pandemie und die damit verbundenen Ausgangsbeschränkungen haben zu einem Anstieg an häuslicher Gewalt geführt. Für betroffene Frauen steht die Frauenhelpline rund um die Uhr zur Verfügung. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Frauenbüro der Stadt Linz - Frauenbüro News April 2020 am 7. April 2020

"Fast die Hälfte der österreichischen Schülerinnen und Schüler sind mit ihrem Aussehen und ihrem Körper unzufrieden (HBSC-Studie 2018). Mädchen schätzen sich als zu dick ein, Burschen als zu dünn - unabhängig von ihrem tatsächlichen Körpergewicht. Durch den Vergleich mit geschönten und unrealistischen Fotos in der Werbung und auf Social Media werden diese Selbstzweifel weiter verstärkt. Die neuen Materialien von GIVE - der Servicestelle für Gesundheitsförderung an Österreichs Schulen sind für Lehrende als Anregung gedacht, um Jugendliche in der Entwicklung eines positiven Körperbildes unterstützen zu können."

Die Broschüre als Download finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Nr. 44 des Wiener Programms für Frauengesundheit 25. Februar 2020

"Gewalt gegen Menschen mit Behinderung oder psychischer Beeinträchtigung, die in betreuten Einrichtungen wohnen oder arbeiten, untersuchte das LBI für Menschenrechte im Auftrag des Sozialministeriums. Fazit: Menschen mit Behinderung sind im Laufe ihres Lebens mehr Gewalt ausgesetzt als jene ohne Behinderung. Die Hälfte der befragten Personen mit Behinderung berichten über sexuelle Gewalt, wobei Frauen mit Behinderung am häufigsten schwere Formen sexueller Gewalt (mit Körperkontakt) erfahren. Vulnerabilität schaffen u.a. Gewalt und Lieblosigkeit im Elternhaus, fehlende Privatsphäre, Unterstützungsbedarf bei Kommunikation und Körperpflege, mangelnde Mitbestimmung."

Die Studie als Download finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter Nr. 44 des Wiener Programms für Frauengesundheit 25. Februar 2020

"[...] Über eine Million Kontakte mit Mädchen, Frauen, Familienmitgliedern und Multiplikatorinnen und Multiplikatoren bilanziert das engagierte Team von Hilde Wolf, die FEM Süd von der ersten Stunde an leitet. Ob Depression, Partnerschaftskonflikt, Verhütung, Übergewicht, Jobverlust, Krebs, Gewalt, Elternsorgen oder Teenagerängste, in der Einzelberatung und in den Gruppenangeboten von FEM Süd kommen alle Frauenthemen aufs Tapet. Und das in vielen Sprachen. Für nicht-deutschsprachige Frauen gibt es auch psychotherapeutische Gesprächsangebote in ihrer Erstsprache, was in der Gesundheitslandschaft noch nicht selbstverständlich ist. Mit dem Anspruch, sozial benachteiligte Mädchen und Frauen in ihren Ressourcen zu stärken und sich für diese stark zu machen, hat sich das FEM Süd weit über Wien hinaus einen Namen gemacht. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 39. Newsletter des Wiener Programms für Frauengesundheit/Stadt Wien 27. November 2019

Neuauflage der Broschüre „Eine Auszeit für Ihr Baby – Informationen zu Alkohol und Rauchen für werdende Mütter“.
Auch die Broschüre „Ein guter Start ins Leben – Kurze Informationen zur Geburt“ wurde in den Sprachen Deutsch, Englisch und Türkisch nachgedruckt und kann wieder bestellt werden.

Die Bestellmöglichkeit der Broschüren finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 39. Newsletter des Wiener Programms für Frauengesundheit/Stadt Wien 27. November 2019

"Das Büro für Frauengesundheit und Gesundheitsziele freut sich über einen Gesundheitspreis der Stadt Wien in der Kategorie „Gesund in Einrichtungen/Organisationen“.
Das Ziel des Projektes „Curriuculum betriebliche FRAUENgesundheitsförderung“ ist, die Gesundheit von Frauen in der Arbeitswelt zu verbessern sowie die gesundheitliche Chancengerechtigkeit zwischen Männern und Frauen anzugleichen. Dazu wurde in Kooperation mit dem Frauengesundheitszentrum FEM Süd und BGF-Expertin Birgit Pichler ein modulares Fortbildungsprogramm entwickelt. Seit 2018 fanden Fortbildungen statt mit MitarbeiterInnen aus dem Arbeitersamariterbund Wien, dem Fonds Soziales Wien, der Simacek Facility Management Group und dem Wiener Krankenanstaltenverbund.

Um das Thema auf ExpertInnenebene zu verankern, fand im Juni 2019 eine Konferenz mit dem Titel „Lebenswelt Arbeit. Gesundheit von Frauen und Männern im Fokus“ statt. Rund 180 ExpertInnen und Interessierte folgten der Einladung, um sich über genderspezifische Ansätze im betrieblichen Gesundheitsmanagement zu informieren und auszutauschen.
Seit 2019 wird die Fortbildung in Wien und Salzburg über das Seminarprogramm „Bildungsnetzwerk“ des Fonds Gesundes Österreich angeboten, 2020 über das Seminarprogramm „BGF-Know How“."

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 39. Newsletter des Wiener Programms für Frauengesundheit/Stadt Wien 27. November 2019

"Anlässlich der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen finden in ganz Österreich Filmvorführungen und ExpertInnengespräche statt. Unter anderem am 28.11.2019 im Moviemento. [...]"

Weitere Informationen zum Film finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Frauenbüro der Stadt Linz - Frauenbüro Sondernewsletter 2019, am 4. November 2019

"Das Beratungszentrum Alleinerziehend in Urfahr startet ab Oktober eine neue therapeutische Gruppe und soll für AlleinerzieherInnen Raum bieten, sich selbst zu reflektieren, Erfahrungen auszutauschen und sich gegenseitig zu unterstützen. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Frauenbüro der Stadt Linz - Frauenbüro News Oktober 2019 am 9. Oktober 2019

"Die Auslobung für den Frauenpreis 2020 hat begonnen. Das Frauenbüro freut sich über zahlreiche Einreichungen bis 20.1.2020. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Frauenbüro der Stadt Linz - Frauenbüro News Oktober 2019 am 9. Oktober 2019

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