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Wien (OTS) - Bereits zum vierten Mal findet am Samstag, den 18. November 2017, von 9.30 bis 15.30 Uhr in den Räumlichkeiten des Hotels Böhlerstern in Kapfenberg der Genusstag für Menschen, die gesund und fit bleiben wollen, statt. Veranstaltet wird der Genusstag von fünf Sozialversicherungsträgern: der Versicherungsanstalt für Eisenbahnen und Bergbau, der BKK Kapfenberg, der BKK voestalpine Bahnsysteme, der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse und der Landesstelle Graz der Allgemeinen Unfallversicherungsanstalt.

Alles dreht sich an diesem Tag um eine "gesunde Zukunft": In Vorträgen und Workshops werden unter anderem die Themen „Smart und fit im Alter“, "Entspannung im Alltag" oder „Die Kraft der Pausen" beleuchtet. Der renommierte Grazer Stressforscher Univ.Prof.Dr.Dr. Sepp Porta wird erläutern, wie man Stress im Alltag minimieren und Pausen genießen kann, um wieder neue Kraft zu schöpfen. In einem Mittagsgespräch wird der Experte, der ein Buch zum Thema Kraft der Pause geschrieben hat, auch über seine Studienerfahrung berichten. Stress ist auch einer der Auslöser für psychische Erkrankungen, die bis 2016 stark zunahmen und sich jetzt stabilisieren. Diese Stabilisierung psychischer Krankheiten auf hohem Niveau ist ein Auftrag an alle SV-Träger, den bisher eingeschlagenen Weg zu mehr Achtsamkeit und Stressminderung weiter auszubauen.

Hingewiesen sei auch auf die im Vorjahr von der VAEB, der BKK voestalpine Bahnsysteme und der BKK Kapfenberg eingerichtete psychologische Beratungsstelle im Mürztal. Seit November 2016 ist wöchentlich abwechselnd in Kapfenberg, Kindberg und in Mürzzuschlag die Klinische und Gesundheitspsychologin Dr. Herta Kaser Ansprechpartnerin für Fragen rund um die seelische Gesundheit. Ihre Beratung ist unbürokratisch und natürlich vertraulich – oberstes Ziel der Beratungsstelle ist es, die Hemmschwelle, bei psychischen Problemen Hilfe in Anspruch zu nehmen, zu senken.

Darüber hinaus wird auch über die neuen Telemonitoring-Projekte ...
Quelle: OTS0203, 16. Nov. 2017, 15:58

"(LK) Wege aus der Gewalt und neue Handlungsmöglichkeiten für Frauen stehen im Mittelpunkt der internationalen Kampagne "16 Tage gegen Gewalt". Diese startet am 25. November, dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen, und endet am 10. Dezember, dem Internationalen Tag der Menschenrechte. Auf der ganzen Welt wie auch in Salzburg finden zahlreiche Diskussionsabende, Straßenaktionen und Workshops statt. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 14.11.2017

"Am Mittwoch, den 8. November, wurde im Rahmen einer Feierlichkeit das 25-jährige Bestehen des Frauengesundheitszentrums FEM begangen. Das WHO-Modellprojekt wurde im Jahr 1992 von Univ.-Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger ins Leben gerufen [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 09.11.2017

Zitat: steiermark.orf.at publiziert am 06.11.2017

"Sexuelle Belästigung ist laut Statistik das am häufigsten begangene Delikt unter den Sexualstraftaten [...]"

Den gesamten ORF-Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: steiermark.orf.at publiziert am 06.11.2017

Zitat: tips.at 04.11.2017 13:47 Uhr

"RIED. Das Frauennetzwerk3 (FN3) ist eine Anlaufstelle für Frauen und Mädchen (ab 16 Jahren), die kostenlos und vertraulich Information und Beratung in persönlichen, familiären, sozialen und beruflichen Angelegenheiten suchen. Gerlinde Zdralek, Leiterin des Frauennetzwerk3 informiert im letzten Teil der Serie über Co-Abhängigkeit bei Alkoholsucht [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: tips.at 04.11.2017 13:47 Uhr

" [...] Die „16 Tage gegen Gewalt“ starten am 25. 11., dem Internationalen Tag gegen Gewalt an Frauen und enden am 10. Dezember, dem Inter­nationalen Tag der Menschenrechte.
Wege aus der Gewalt und neue Handlungsmöglichkeiten für Frauen stehen im Mittelpunkt – denn jede
fünfte Frau ist betroffen [...]"

Weitere Infos finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Jugend-News der Abteilung Gesellschaft und Arbeit Amt der Tiroler Landesregierung 33/2017

Zitat: kleinezeitung.at 24.10.2017, 12.10 Uhr

"Das "Lichtblick"-Team und Landeshauptmann-Stellvertreterin Beate Prettner veranstalteten einen "Frautag". Diskussion und auch Vier-Augen-Gespräche mit Klientinnen zeichneten ihn aus [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: kleinezeitung.at 24.10.2017, 12.10 Uhr

"Die Mutterberatung ist mit ihrer 100 Jahre alten Tradition einer der Ausgangspunkte der Kinder- und Jugendhilfe in Oberösterreich. Ziel der heutigen Eltern-, Mutterberatung (EMB) ist, nach der Geburt eines Babys gute Bedingungen für die Pflege und Erziehung zu schaffen und eine positive Entwicklung von Kindern zu fördern [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 24.10.2017

Zitat: wn24.at 21.10.2017

"[...] Im Rahmen eines Festaktes feierten die engagierten Frauen mit WeggefährtInnen, Gästen und KlientInnen am 20. Oktober im BORG Wiener Neustadt das 25. Bestehensjahr des Vereins – 25 Jahre, in denen viel passiert ist [...]“

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wn24.at 21.10.2017

"Bei einer Pressekonferenz am Montag, dem 23.10., präsentierte Frauen- und Gesundheitsstadträtin Sandra Frauenberger die dreiteilige Videoserie „Bauch, Bein, Pommes“, die vom Wiener Programm für Frauengesundheit beauftragt wurde. „Wir möchten, dass Mädchen in Wien sicher, selbstbewusst und unabhängig sein können. Dafür ist es notwendig, die gesellschaftlichen Voraussetzungen dafür zu schaffen, denn Mädchen sind medial einem großen Druck ausgesetzt. Die Videos sind Teil unserer Kampagne zur Stärkung des Körpergefühls von Mädchen“, so Frauenberger.

Die Videos sollen dazu beitragen, dass Mädchen sich nicht durch fragwürdige Schönheitsideale und Körpernormen, die ihnen u.a. über Soziale Medien vermittelt werden, irritieren lassen (so genanntes „Bodyshaming“) sondern ein positives Körpergefühl entwickeln. Wichtig war es dem Wiener Programm für Frauengesundheit, dass das lebensweltliche Wissen und die alltagspraktischen Erfahrungen der Jugendlichen in das Projekt miteinfließen. In einer Onlinebefragung wurde der Umgang von Jugendlichen mit Körperbildern im Internet erforscht, darauf aufbauend wurden in Fokusgruppen des Instituts für Jugendkultur Mädchen zum Thema befragt und erste Videoideen abgetestet [...]"

Den gesamten Beitrag finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 23.10.2017

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